#4 - Jahresrückblick 2025 bei GRIMME
Shownotes
In der vierten Folge des GRIMME Studio Podcasts spricht Jürgen Feld (Leiter Unternehmenskommunikation & Pressesprecher) mit Maximilian Gerken (Leiter Marketing) über das vergangene Jahr 2025 bei GRIMME.
Viel Spaß!
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00:00:16: Moin Moin aus dem Grimmestudio, es grüßt euch hier im Feld
00:00:19: und... Maxi Gerken, moin zusammen.
00:00:21: Moin Moin.
00:00:23: Ja, wir haben heute einen Podcastfolge vorbereitet, kleinen Rückblick auf dieses doch spannende Jahr, zwanzig, fünfundzwanzig.
00:00:29: Haben ein paar Bilder aufbereitet, die man bei YouTube natürlich sehr, sehr gut sehen kann.
00:00:35: Wir versuchen für die Spotify-Zuhörer und Co das bisschen zu erklären, damit die Hintergründe klar sind und wir hoffen, dass wir da halt eben auch klar schaffen, was sie... Bilder
00:00:45: betreffen.
00:00:46: Ja, dass wir den bunten Mix quasi des Zweitausendfünfundzwanzig hier mal einmal chronologisch ein bisschen vorgehen.
00:00:52: Und Jürgen, du hast da schon direkt als erstes Bild.
00:00:55: Im Januar steht da oben Grimmekundentag in Dänemark.
00:00:58: Was hat das genau auf sich?
00:00:59: Ja, da ist unsere Tochterfirma in Röttkesbrühe.
00:01:02: Das ist so nordwestlich von Dänemark gelegen.
00:01:04: So ein kleines schnuckeligen Örtchen ist sie.
00:01:07: Viermal Grimme Skandinavien ansässig.
00:01:09: Die haben im Jahr im Jahr im Jahr einen neuen Werkstatt gebaut.
00:01:12: Und ein neues Bürogebäude.
00:01:13: Und das wollen die natürlich auch richtig schön feiern.
00:01:16: Und haben das Anfang Januar auch getan, in dem sie Kunden eingeladen haben.
00:01:20: Ich denke, das ist ein sehr gelungenes Gebäude.
00:01:22: Man darf vielleicht auch dazu sagen, dass Grimme Skandinavien von der Geschichte her die Firma Hülleberg darstellt.
00:01:28: Die früher tatsächlich auch Kartoffelroder hergestellt haben.
00:01:31: Ja, selber hergestellt.
00:01:32: Also hochspannende.
00:01:33: Geschichte, ja, der man möchte, ein bisschen googeln.
00:01:36: Da wird man schnell feststellen, dass da viele Parallelen stattgefunden haben, die aber in seit fünfzig Jahren schon mit der Familie Hülleberg zusammen.
00:01:44: Und die haben dann, ich weiß das nicht mehr ganz genau, weil in sechziger Jahren entschieden, ach, das herstellen, dann lassen wir mal lieber und sind dann tatsächlich auf Franz Grimme senior noch zugegangen.
00:01:54: Und seitdem besteht diese Zusammenarbeit auch durchgängig.
00:01:58: Ja, das ist eine starke Geschichte.
00:01:59: Vor allen Dingen, wie sie das auch wandeln kann vom eigenen Hersteller hinzu.
00:02:03: einem großen Partner von uns in dem Fall, Gott sei Dank.
00:02:06: Und wenn ich das richtig im Kopf habe, ist das, glaube ich, auch nicht der einzige Standort von denen.
00:02:10: Nein, das ist vollkommen richtig.
00:02:12: Wir haben das Grimm-Skandinavien genannt, als wir damals mit jetzt viermal Hülleberg zusammengegangen sind und haben auch Stützpunkte und Vertreter in Norwegen, Finnland als auch in Schweden.
00:02:22: Und in Finnland ist es immer ganz interessant, dass es ein wirklich sehr, sehr kleiner Ort in der Mitte.
00:02:27: Finnlands kann man bald sagen, aber immer sehr Schnee bedeckt.
00:02:31: Und wenn man sich dann dort, man mit den Bildern und co-Beschäft, die sind bei Facebook übrigens auch sehr aktiv und Instagram, unsere Kollegen aus vielen Land, dann ist schon echt spannend, in welcher Region überall Kartoffeln angemessen
00:02:40: ist.
00:02:41: Das ist wirklich spannend.
00:02:42: Also das hätte ich jetzt bei Weitem nicht gedacht.
00:02:45: Aber ja, ich glaube direkt mal, da in das neue Jahr starten, in dem Fall in dem Fall mit dem Kunden-Event und die Location kann sich wirklich sehen lassen.
00:02:53: Absolut,
00:02:53: das würde ich auch mal mit unterschreiben.
00:02:54: und die Jungs machen da einfach und die Mädels natürlich auch ein total bomben Job.
00:02:58: Und ich glaube, das kann man jetzt auch an der Entwicklung des Standortes auch mehr als mit unterschreiben.
00:03:03: Und wo du es gerade saß, wir haben Bonn einen Job gemacht hat.
00:03:05: Das hat auch die Firma Lays, auch wenn ich jetzt hier nicht auf die Firma so verweisen will.
00:03:10: Aber im Super Bowl kam ja auch ein toller Werbespot und wie man auf dem Bild auch sehen kann.
00:03:17: War da auch Gott sei Dank ein Römmel-Variton zu sehen?
00:03:19: Absolut, ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich dann
00:03:22: nachts
00:03:23: von vielen Leuten per WhatsApp, ey ihr seid ja beim Super Bowl mit dabei, wir wussten es vorher nicht, muss man
00:03:30: ganz klar
00:03:30: sagen.
00:03:31: Also ich weiß das aus meiner beruflichen Erfahrung heraus, was diese Firmen schon machen, das hat Lays bestimmt auch getan.
00:03:37: Ich kenne das auch zum Beispiel vor McDonalds, da sind wir auch schon mit Produkten platziert gewesen, wo wir nichts bezahlen, tun wir auch nicht.
00:03:44: Aber die Durchleuchten schon passt diese Firma auch zu unserem Werteverständnis.
00:03:48: Und darauf kann man, glaube ich, auch sehr positiv ableiten.
00:03:51: Zum Super Bowl, da kommst du auch nicht jeden Tag rein.
00:03:53: Überhaupt
00:03:54: nicht.
00:03:54: Also wir sich da mal ein bisschen miteinander setzen, was da auch Preise veranschlagt werden für Werbespots generell für das Event.
00:04:00: Das ist schon alle Achtungen.
00:04:02: Aber trotzdem war das so ein bisschen das Highlight auch für uns bei Grimme natürlich.
00:04:06: Wir haben es auch intern kommuniziert über unsere Medien.
00:04:09: Und ich glaube, das ist nicht normal, sag ich mal, dass wir als Hersteller da aufzusehen sind.
00:04:14: Das unterstreicht ja auch irgendwo nochmal, dass der Kartoffelanbau, die haben stolze Farmer gezeigt aus den USA und auch stolz darauf, welche Technik sie unterwegs sind.
00:04:24: Und das macht uns wiederum auch natürlich sehr, sehr stolz.
00:04:27: Und wenn ich das richtig in Erinnerung habe, kostet, glaube ich, eine Minute Werbespot bei Super Bowl, acht Millionen Dollar.
00:04:32: Das sind natürlich schon Budgets, wo man schon sich auch zwanzig mal überlegt, was für ein... Videofilm oder was für ein Spot ich da auch zeige.
00:04:40: Und dass wir damit dabei sein durften, macht uns extrem stolz.
00:04:43: Genau, ja.
00:04:45: Würde ich sagen, gehen wir chronologisch einfach mal ein Stück weiter.
00:04:49: Das nächste ist natürlich auch, Jürgen, für mich als Dammer ist das ja das Highlight im Jahr natürlich, der Dammer Karneval.
00:04:57: Und für alle, die jetzt nicht mit Zuschauen.
00:04:59: bei YouTube hier auf dem Bild sehen wir eben auch die Familie Grimmel, der Betriebsrat und Mitarbeiter der Firma.
00:05:05: Das ist einfach das Happening hier.
00:05:07: wo viele von unseren Kolleginnen und Kollegen im Hintergrund, aber auch vorne an den Straßen nicht mitziehen.
00:05:13: Du hast es selber damals auch mal mitgemacht.
00:05:14: Wie war dein Feeling so dabei?
00:05:16: Also ich muss ja sagen, ich bin ja als Süd-Emsländer nach Damme gezogen.
00:05:21: Und als man mir sagte, wir feiern hier große Karneval, war ich natürlich erst irritiert.
00:05:27: Du dachtest, was heißt so ein großes Karnevalfeier?
00:05:29: Ich war mega geflasht.
00:05:32: Ich war neunzehnneunzig.
00:05:34: Nein, zweitausend, das erste Mal auf Dammer Karneval.
00:05:37: Und das allein Zehntausend aktive dort mitmachen im Karneval selbst.
00:05:42: Das ist die gleiche Größe übrigens wie beim Kölner Karneval.
00:05:45: Das vielen Leuten gar nicht bewusst.
00:05:46: Ähnlich alt.
00:05:53: Ich bin aber als Emsländer entschuldigt, da kannst du natürlich auch nicht alle Zahlen wissen.
00:05:57: Aber es ist einfach ein tolles Event.
00:05:59: und ich darf für mich persönlich auch sagen, ich habe dem Damarkanewald extrem viel zu verdanken, weil ich meine Frau auf dem Damarkanewald kennengelernt.
00:06:05: Ich habe den Klassiker durch.
00:06:06: Ja, sehr schön.
00:06:07: Also das ist nach wie vor bei uns eigentlich das Event.
00:06:10: Ja, in und um Dammel und das ist natürlich auch für die Firma Grimme ein Happening.
00:06:13: Viele Kollegen sind dabei.
00:06:15: Die Firma war ja auch am Montag, am sogenannten Rosenmontag hier in Dammel ja auch geschlossen.
00:06:20: Aber ich glaube, wir haben ein großes Team eventer Haus gemacht, mitten in den Straßen von Dammel.
00:06:24: Du hast gerade gesagt, jetzt darf man glaube ich auch sagen, wir machen den ganzen Betrieb zu dienen, die dann gerne arbeiten möchten, wenn es machbar ist, dann ist das auch kein Problem.
00:06:32: Aber das unterstreicht, glaube ich, noch mal, welchen Stellenwert der Damarkane-Wahl auch für das Unternehmen Grimme hat.
00:06:37: Das ist einfach eine super Event.
00:06:39: Und die eine oder andere Wagen von den Zmordgruppen hat, glaube ich, hier links und rechts auch ein paar Bestandteile, die man dann im Werk auch mal anfährt, die man darf.
00:06:47: Und das ist auch eine tolle Geschichte, dass die Firma Grimme das mit Unterstütz-Benz dazwischen passt im Tagesgeschäft.
00:06:54: Ganz genau, richtig.
00:06:55: Ja, und auf den Straßen von Damme findet Jan noch vieles weiterer statt, so wie nicht.
00:07:02: Das in London?
00:07:05: Ja, ich meine, London Double ist doch eine Linie, würde ich jetzt mal anführend gestrichen sagen.
00:07:11: Aber das Bild zeigt auch stolz in meinen Augen.
00:07:14: Im März nämlich war eine Demonstration der englischen Landwirte in London, die das Thema Steuergesetzgebung kritisiert haben in meinen Augen auch zurecht.
00:07:26: Wenn man sich da ein bisschen näher mit beschäftigt hat, dann hat das schon einige Höfe auch vor dem Existenz.
00:07:31: Problemen gestellt, dass man dann auch mal demonstrieren darf und auch sollte.
00:07:37: Umbenommen.
00:07:38: Und was haben unsere Kunden genommen?
00:07:39: Ein Grimrexor.
00:07:41: Da haben die allerdings auch geschaut in London.
00:07:43: Die Großstädter sind sowas ja normal wahrlich nicht gewohnt, dass so eine große Maschine dann auch dargestellt wurde.
00:07:49: Und auch da, wir sind da mega stolz mit unseren Landwirten in England, dass sie sich dann für die richtige rote
00:07:55: Maschine entschieden hat.
00:07:56: Zeigt auch nochmal unseren Support jetzt nicht in dem Fall direkt, aber indirekt.
00:07:59: dass wir uns eben auch zu der Landwirtschaft eben
00:08:02: definitiv
00:08:02: stark verbunden fühlen.
00:08:03: Und es ist so, dass Grimmy Ok, unsere Kollegen aus Zweindset, tatsächlich auch bei solchen Themen mit unterstützen.
00:08:09: Das ist eigentlich die erste Demonstration gewesen, beziehungsweise die erste.
00:08:12: Es gab auch schon Veranstaltung in London, wo er halt im Umzüge von gewissen Branchen stattgefunden hat.
00:08:17: Daher haben wir auch sogar schon mal einen Kartoffelrohladen-Maritron platzieren dürfen.
00:08:21: Das hat es auch schon gegeben.
00:08:23: Ja, einfach imposant dieses Bild, wenn man es hinsehen kann.
00:08:26: In Hintergrund sehen wir noch den Weg, Ben.
00:08:27: Es ist schon... Ja, ein Bild, das man nicht so alle Tage sieht.
00:08:31: Auf gar keinen Fall.
00:08:31: Und nichts gefaked und auch kein KI.
00:08:36: Aber was hast du uns denn da jetzt für ein Bild von unserem Gelände hier in Dammel als Luftbild quasi mal mitgebracht?
00:08:41: Ja,
00:08:41: wir hatten tatsächlich eine gewisse Herausforderung.
00:08:44: Wir mussten zwei Hallen sanieren, die in der Mitte von anderen Hallen quasi ist.
00:08:50: Dafür brauchste ein Kran, damit das Dach abgenommen werden musste und konnte.
00:08:55: Und wir waren ... ja.
00:08:58: gezwungen, Europas größten Kran zu nehmen.
00:09:01: Nicht, weil wir jetzt unbedingt wollten, dass der größte Kran Europas da steht.
00:09:06: Aber das war mal eben hundertzwanzig Meter Ausleger mit hinten Gewichtsteilen, fast hundertvierzig.
00:09:12: Das ist natürlich schon imposantes Ding.
00:09:14: Und wir mussten tatsächlich das Fundament neu gießen, damit dieser Kran überhaupt stehen bleiben konnte.
00:09:20: Nur
00:09:21: für den Kran, ja.
00:09:21: Nur für den Kran, das hört sich nach viel Aufwand an.
00:09:24: war es übrigens auch.
00:09:26: Aber das Ergebnis, wir sind ja fertig mit den Umbauarbeiten dieser Halle, wo die Schweißerei übrigens ist.
00:09:32: Wir haben ein ganz neues Arbeitsgefühl für unsere Kollegen geschaffen, was uns auch extrem wichtig ist, dass wir eine helle Halle geschaffen haben, dass wir nach den neuesten energetischen Begebenheiten auch die Heizung dafür vorgesehen haben.
00:09:44: Helligkeit habe ich gerade erwähnt, aber auch eine neue Absauganlage.
00:09:47: All diese Themen sind neu mit eingebohnt worden.
00:09:50: Hat ein Stapel gekostet, darf man, glaube ich, wo ganz klar sagen.
00:09:52: Aber im Nachgang, das hat sich echt gelohnt.
00:09:54: Und dieser Riesenkran übrigens wurde natürlich auch von der damaligen Bevölkerung sehr schnell wahrgenommen.
00:10:01: Was steht denn dafür?
00:10:02: Ein Monstrum.
00:10:03: Und ich glaube, das dauert ja auch, glaube ich.
00:10:05: Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, keine zwei Tage, dass dann auch die örtliche Zeitschrift mal angeklingelt hat, was wir da dann wohl bitte schön vorhaben.
00:10:12: Wichtig, glaube ich, bei der Geschichte, bei dem Bild auch noch zu erwähnen ist, dass diese ganzen Umbauarbeiten ja während des laufenden Betriebs stattgefunden haben.
00:10:20: Ja, also was das Arbeitssicherheitstechnisch erstmal für Auflagen mit sich bringt, aber auch eben an die Gewerke, da das passende Dach an der richtigen Zeit so richtigen.
00:10:30: im richtigen Ort aufzubauen.
00:10:31: Also Hut ab, was man da geschaffen hat.
00:10:33: Und ich glaube, dieses Bild zeigt es eigentlich ganz imposant.
00:10:37: Ja, auch wenn man meint, man baut nur einfach ein neues Dach oben drauf, dass man dafür so einen großen Kran braucht.
00:10:43: Ja, absolut.
00:10:43: Und das darf ich glaube auch noch untermauern.
00:10:45: Das war eine Top-Zusammenarbeit auch.
00:10:47: Unsere Instandhaltung ist da sehr aktiv gewesen.
00:10:49: Auch unsere Dienstleiste, die ja mitgewirkt haben.
00:10:51: Und vor allen Dingen natürlich unsere Kollegen, die in der Halle vier und fünf arbeiten.
00:10:54: Ja,
00:10:54: der muss natürlich auch gewisse Ja, Flexibilität an Tag legen, sagt man neul Deutsch, aber ich glaube mit dem heutigen Ergebnis kann man sagen, das kann man deutlich unterstreichen.
00:11:04: Es hat sich auch gelohnt.
00:11:06: Ja, das ist nochmal ein passendes Wort dazu, denn gelohnt hat sich glaube ich auch etwas für die dammer Bevölkerung hier.
00:11:13: Wir sitzen ja mitten in Dammel hier, wo wir auch ja groß geworden sind und das sogenannte ja Dammelfest, wie nennen wir es Dammelblut auf, fand dann auch noch mal in diesem Jahrstand.
00:11:24: Absolut, nicht das erste Mal.
00:11:26: Aber, ja, wir gehen immer mit sehr starker Begeisterung hin.
00:11:29: Man muss natürlich auch dazu wissen, dass wir, wenn wir beim Standpersonal sind, unheimlich viele Leute auch kennen.
00:11:36: Entweder selber in der Belegschaft sind oder mit Familie.com
00:11:40: und auch
00:11:41: von der Politik angefangen bis zu den Veranstaltern.
00:11:44: Es ist nicht nur ein verkausoffener Sonntag, das ist auch über so eine Art
00:11:48: Familienfest.
00:11:50: Ja, letztwärts.
00:11:52: Und was ich ganz besonders toll finde, auch die Familie Grimme ist da komplett mit dabei.
00:11:56: Wir machen ja immer eine kleine Verlosung, gerade für unsere kleinen Besucher.
00:12:00: Ja, auch die Verlosung.
00:12:01: Das übernimmt dann auch schon mal gerne die Familie Grimme.
00:12:05: Und da macht natürlich die Gewinner des Preises und auch diejenigen, die dann hoffend ein Preis zu bekommen.
00:12:09: Da kommt immer eine ganz große Traube.
00:12:12: Kurzum eine tolle Veranstaltung, wo auch viele Kollegen mithelfen.
00:12:16: Es ist dann einem Sonntag.
00:12:17: Das ist ja auch nicht mehr selbstverständlich, dass dann alle helfen.
00:12:21: Aber ... Teu, Teu, Teu sind immer alle am Start, alle helfen mit.
00:12:25: Da werden die Maschinen gefahren, aufgestellt.
00:12:27: Der Tag wird komplett bis achtzehn Uhr mitgestaltet, abgebaut.
00:12:31: Tolles Thema.
00:12:32: Ja, einfach unterstreichen.
00:12:33: nochmal die Zusammenheit auch bei uns im Team.
00:12:35: Ich
00:12:35: würde sagen.
00:12:36: Und gleich noch ganz kleines Pünktchen auch dazu.
00:12:39: Das machen wir im März auch nicht so warm und essen hier und da.
00:12:43: Ist die Pommes Bruder auch mal weiter weg.
00:12:45: Auch da werden wir immer top versorgt von der Familie.
00:12:49: Das muss man, glaube ich, auch mal in dem Fall unterstreichen dürfen.
00:12:52: Immer eine schöne Geschichte, wie ich finde.
00:12:53: Ja, auf alle Fälle.
00:12:55: Und dann sind wir auch schon im April angekommen und im April, man meinte es sei ja gar nicht, sind noch vier Monate hin bis das neue Ausbildungsjahr beginnt und da hat unser Personal auch echt meines Erachtens ein tolles Konzept entwickelt, dass wir ein Kennlern-Namitag einführen und das jetzt nicht nur unter den neuen Auszubildenden und Dualstudenten, sondern eben auch mit den Familien.
00:13:17: Absolut.
00:13:18: Und das sind dann auch so Punkte, wo natürlich auch die Eltern großes Interesse haben, wo geht mein Kind hin, ist Punkt eins.
00:13:24: Das ist vielleicht noch links und rechts, wenn man zu Grimmel Techniker kommen würde, noch erkennbar.
00:13:29: Aber welcher Ausbilder ist für mein Kind dann immer mal zuständig?
00:13:32: Die Familie Grimmel nennt man kennen, die Geschäftsleitung nennt man kennen, das Gebäude, das Ganze.
00:13:38: Das sind natürlich schon tolle Themen.
00:13:41: ... auch viel Personal-Einsatz, den wir da haben.
00:13:44: Den machen wir, glaube ich, ... ... nicht nur, glaube ich, sehr, sehr gerne, ... ... weil dann kommen auch die jungen Menschen ... ... im ersten August auch gleich schon mal ... ... mit einem Rüstzeug an.
00:13:52: Ah, das kenne ich ja alle schon.
00:13:53: Ich weiß gar nicht, wie oft wir das jetzt schon machen, ... ... das ist noch ein relativ junges Kind, ... ... dem kennenlernen Tag, ... ... aber hat sich, glaube ich, als sehr ... ... erfolgreich herausgeführt.
00:14:04: Manj, das war jetzt der ... ... der fünfte oder sechste kennenlernen Tag ... ... oder kennenlernen am Mittag auch ... ... mit den Familien zusammen.
00:14:09: Aber so wie das Feedback zumindest ist, kommt er sehr gut an und ich glaube an dem Konzept wären wir auch noch weiter fest.
00:14:16: Aber weiter,
00:14:17: genau.
00:14:17: Ja, apropos weitermachen, Jürgen, das nächste Thema.
00:14:20: Bin ich glaube ich komplett dran, Dämmerschoppen.
00:14:23: Ja, ein Format.
00:14:25: Im Mai haben wir das gestaltet, vor drei Jahren das erste Mal auf den Wirtschaftsbetrieben in Laden gemacht.
00:14:31: Was haben wir uns dabei gedacht, Dämmerschoppen, auch interessant geschrieben sozusagen, dann geht es um Dämme.
00:14:36: Aber es ist eine Art Saisonabschlussfeier der Lege-Saison, in der Lege-Saison.
00:14:40: Deshalb auch im Mai gelegen.
00:14:42: Dort können wir damit den Kunden in extrem lockeren Umfeld.
00:14:45: Wir sind dabei unseren Endkunden bei unseren Kunden vor Ort, die sich dann auch bereit erklären, ihre Halle, die er zu voll mit Tafeln handeln.
00:14:53: Die ihre eigenen Maschinen zu präsentieren, als auch Maschinen, die wir aus dem Dammel dahin fahren.
00:14:58: Und ich bin jetzt auf allen Dämmershoppen-Veranstaltungen auch dabei gewesen.
00:15:02: Es ist für mich ein unfassbar tolles Format.
00:15:04: Nicht nur, weil ich auch aus der Region auch komme, man auch einige Leute kennt, sondern es ist einfach so locker und flockig, was auch wichtig ist, glaube ich, weil es ist auch wichtig, dass die Kunden einen Feedback geben.
00:15:15: Und gerade für die Legesaison ist die Saison gerade mal ein paar Tage vorbei.
00:15:20: Dort kriegst du auch gerade beim Bierchen auch ein ehrliches Feedback.
00:15:23: Durchhört man sich gerne auch ein positives Feedback an.
00:15:26: Und die Themen, die dann dort ausgetauscht werden, die sind einfach auch, muss man auch einen Hues Lob an die Kunden aussprechen, extrem professionell.
00:15:34: Und das glaube ich auch eine Sache, die man sagen darf, wir sind zwar in einer lockeren Atmosphäre unterwegs, auf einem Kundenhof, aber es macht einfach tierisch viel Spaß, zusammen mit den Kollegen, zusammen mit den Kunden, einen solchen Dämmershop zu erleben.
00:15:48: Ich glaub, wir machen auch einen, wenn nicht sogar zwei.
00:15:51: Da machen wir definitiv davon auch noch eine Ausgabe, wenn nicht sogar zwei, du sprachst es schon an.
00:15:55: Aber eine Frage noch, hättest du den Dämmer shoppen?
00:15:58: Ich mein, ich bin jetzt dreizehn Jahre hier, aber so was gab es doch schon damals, oder nicht?
00:16:03: So eine Art von solchen Kunden-Events?
00:16:05: Wir
00:16:05: haben das früher Emslandfeld-Tag genannt.
00:16:09: Das gab es damals auch jährlich, bis man, ich muss da ein bisschen zu rechnen, zehnjährige Pause haben wir da definitiv gemacht.
00:16:17: Weil es auch so war, der Feldtag war immer im September, nach der Ernteseaison.
00:16:23: Und die Emslandmaschine, wenn ich das mal so sagen darf, da hast du eine gewisse Ausstattungslinie, die relativ unisono ist.
00:16:30: So, dass man dann auch als Kunde gesagt hat, ja, es ist nett, dass wir uns treffen auf dem Acker, finde ich auch gut, aber da muss man was Neues hin.
00:16:35: Ja,
00:16:35: was Neues hin, was anderes hin.
00:16:36: Die Glaube darfst du mit dem Dämmer shoppen.
00:16:38: Man kann sich natürlich auch neben dem Dämmer shoppen noch was anderes an Formaten vorstellen.
00:16:42: Aber die Wiederholungsquote ist bis dato extrem hoch.
00:16:46: Ja.
00:16:46: Und das ist natürlich für uns immer auch ein Signal, könnte man gut ankommen.
00:16:50: Und ein kleiner Spoiler, es wird auch XXV wieder ein solches Event geben.
00:16:54: Definitiv.
00:16:59: Das ist Mai gewesen.
00:17:01: Das neue Ersatzteilzentrum, ein Luftbild aus dem Niasachsenpark.
00:17:07: Vielleicht ganz kurz vorweg.
00:17:09: Die Halle, die dort gezeichnet wird, ist das ehemalige E-Bikewerk von der Firma Advanced.
00:17:17: die noch gar nicht so lange her, vor vier, fünf Jahren dieses Werk gebaut hat.
00:17:20: Zu Hochzeiten, muss man ja sagen, zu Grunderzeit.
00:17:23: Zum Punkt der
00:17:23: E-Bereitsin.
00:17:24: Ja, abends
00:17:24: kann man genau richtig, Maxi, was du sagst.
00:17:27: Eigentlich einen richtigen Riecher gehabt, aber viele wissen es auch.
00:17:31: Der Markt ist dann zusammengebrochen.
00:17:33: Leider mussten die Kollegen von Advanced ein bisschen drunter leiden.
00:17:37: Wir haben dann das Werk gekauft, weil es auch nicht weit weg ist von unserem Selbstfahrerwerk.
00:17:43: Was haben wir da noch spielen?
00:17:44: Was sind das?
00:17:44: Achtundwar Meter.
00:17:46: Wenn tausend Meter vielleicht... Das müssen
00:17:47: wir vielleicht nicht beschreiben, vielleicht können wir da auch mal eine Bosteltour machen, dann müssen wir es genauer.
00:17:51: Das könnte man tatsächlich mal abmetern, aber ich würde das auch mal schätzen.
00:17:55: Also auch wirklich sehr gut gelegen, plus der Tatsache, dass eine neue Autobahnfahrt und Auffahrt gekommen ist und dieses Werk liegt direkt dran.
00:18:04: Also als es die Auf- und Abfahrt noch nicht gegeben hat, was relativ am Ende des Niedersachsen Parkes, heute ist es das Tor zum Niedersachsen Parkes und kann das kommen.
00:18:14: Das ganze Gebäude ist ca.
00:18:16: six und ein halb tausend Quadratmeter groß, also für uns eigentlich ideale Größe auch für den Ersatzteilzentrum.
00:18:22: Und vielleicht kannst du das auch noch mal ergänzen, da gibt es ja auch Vorstellungen, wie das dann nächstes Jahr starten, ich glaube nächstes Jahr so starten.
00:18:28: Ja, korrekt, richtig.
00:18:29: Da am nächsten Jahr sollen dann eben da die Ersatzteilversorgung für unsere Händler und für die Endkunden direkt auch abgewickelt werden, sodass auch dort vor Ort unsere Ersatzteile abgeholt werden können.
00:18:45: Das ist für viele von der logistischen Seite her deutlich besser.
00:18:49: Und wir haben auch einen Abholbereich, werden wir installieren für unsere Endkunden.
00:18:53: Und die würde einfach meinen Raum werfen, lasst euch mal überraschen, wie das dann sehen wird.
00:18:56: Vielleicht kommen einige, um so lieber dann nochmal Ersatzteile abholen.
00:19:02: Ja, jetzt springen wir gedanklich aus Niedersachsen Riese einmal ganz weit in den Süden nach Südafrika nach Kappstadt, wenn ich das richtig im Kopf habe, wo wir eine neue Niederlassung gegründet haben.
00:19:16: Ja, das ist die Metropolregion Kappstadt.
00:19:18: Durbenwill heißt der Ort Südafrika.
00:19:21: Man muss vielleicht dazu sagen, dass neunzig Prozent des Kartoffelarmbaus eigentlich nördliches Equator stattfindet, zehn bis zehn Prozent südlich.
00:19:30: Aber dort auch, wenn man jetzt zum Beispiel Afrika sieht, wenn man das Thema Bewässerung im Griff hat, das Thema Bewässerung gut läuft.
00:19:37: sind die Böden hoch ertragreich.
00:19:39: Wahnsinn.
00:19:40: Das ist natürlich eine Sache, wo wir auch in Südafrika schon seit vielen Jahren auch mit dem Händler Dormers aktiv sind.
00:19:46: Aber auch da merken wir, es wird immer professioneller.
00:19:49: Die Kunden haben auch immer höhere Anforderungen, zurecht ja auch.
00:19:52: Die Maschinen werden immer komplexer, leistungsstärker.
00:19:56: Digitalisierung ist alles eine riesen Rolle auch in den Ländern, wo man jetzt vielleicht die hoch innovativen Maschinen noch gar nicht vermutet.
00:20:04: Ja, das stimmt nicht.
00:20:05: Die sind schon da.
00:20:06: Definitiv.
00:20:08: Ich meine, das Kartoffelschwerpunkt Gemüseanbau ist auch sehr stark.
00:20:11: Grün-Technik eher weniger.
00:20:12: Da sind wir nicht dort vor Ort in dem Sinne vertreten, weil wenig Anbaufläche dafür da ist.
00:20:17: Definitiv.
00:20:18: Hat auch ein bisschen damit zu tun, dass in südlichen Gefühlen eigentlich mehr Zuckerrohr angebaut.
00:20:22: Und das sind so Punkte.
00:20:23: Aber ich glaube, wir sind da so gut unterwegs.
00:20:25: Wir haben da ein ganz tolles Team auch vor Ort installieren dürfen und haben auch das große Glück, gesagt, in Südafrika mit unserem Junior-Chef Philipp Grimme.
00:20:32: der viele Jahre in Afrika gelebt hat.
00:20:35: Auch ein Kenner, muss man wirklich sagen, der Szene auch ist.
00:20:39: Und ich bin immer wieder erstaunt, wenn man dann auch so hinter die Kulissen guckt.
00:20:42: Er kennt dann auch Gott und die Welt und die Farmer, die da unterwegs sind im Kartoffelbereich.
00:20:48: Das sind natürlich auch schon mit entsprechenden Flächen hinterlegt.
00:20:52: Ja,
00:20:52: definitiv.
00:20:53: Das ist dann schon auch sicherlich ein Punkt.
00:20:55: Und ich glaube, es ist moderner Standort.
00:20:57: Diejenigen, die das Bild dann auch sehen können, ist jetzt nicht die gesamte Halle, wie ihr auf dem Bild zu sehen ist, sondern der vordere Bereich.
00:21:02: Vordererhälfte, aber ich denke für den Start schon mal ganz gut.
00:21:05: Definitiv, ja.
00:21:06: Die offizielle Eröffnung ist für Ende Januar, zwanzig zwanzig geplant, sodass dann auch dieser Standort verfügbar ist für alle Kunden aus dem Umkreis, sodass wir da auch die Serviceverfügbarkeiten und Ersatzteilverfügbarkeit nehmen, auch durch den eigenen Standort besser abdecken können.
00:21:23: Soll auch neben der Werkstatt auch ein kleiner Showroom wieder entstehen und Büro und Möglichkeiten ins Gespräch zu kommen, sind da wohl da.
00:21:31: Und so wie ich die erste Innenausstattung sehe, kann man es auch aushalten.
00:21:35: Wenn man es auch wohl gerne aushalten.
00:21:36: Ja, genau.
00:21:38: Sehr schön.
00:21:38: Ja, und während da die Aufbauarbeiten in Südafrika weiter vorangeschritten sind, haben unsere Freunde aus Dänemark von der Firma Asalift auch mal wieder, muss man sagen, ein Manufakturprojekt hingelegt, was seinesgleichen sucht.
00:21:55: auf dem Bild, ist zu sehen ein Vier-Reiger-Selbstfahrer für Kohl komplett aus Edelstahl gefertigt.
00:22:04: Ja, es ist einfach Wahnsinn, wenn man sieht, was aus einer Zeichnung dann irgendwann entsteht.
00:22:09: Diese Edelstahlgeschichte muss so sein aus lebensmittelrechtlicher Hinsicht und auch aus der Tatsache heraus, dass viele im Handel sich dann auch verpflichten haben, teilweise auch durch Gesetze entsprechende Lieferketten auch aufzuzeigen.
00:22:22: und alle, jetzt in dem Fall Kohl, darf halt eben nicht mit... gewissen Stoffen in den Berührung kommen.
00:22:28: und da kann es bei lackierten Teilen natürlich sein, dass Farbabsplitterung da drauf kommen können, ist zwar, ich würde mal sagen, selten, aber es kann passieren und das zu verhindern ist natürlich edelstahl, genau das Richtige.
00:22:40: Das ist
00:22:40: genau das Richtige und das Projekt Untermauert auch nochmal, ja, das Engineering, das Know-how, welches Aserlift auch durch die lange Geschichte eben mit sich bringen, gerade bei diesem Sonderprojektbau, Stückzahl eins sagen wir immer, oder Customized, also Das ist wirklich ein Projekt, welches an das Gleichen sucht.
00:22:58: Aber damit ist die Firma Aserlift auch groß geworden.
00:23:00: Und das Gute ist halt eben, dass wir so einen starken Partner auch bei uns haben, dass wir das gesamte Thema Gemüse-Technik eigentlich professionell so
00:23:08: gut
00:23:09: fortführen können wollen.
00:23:10: Vielleicht darf man das kurz noch erklären.
00:23:12: Firma Aserlift ist exakt genauso alt wie die Grimm-Lampmaschinen-Fabrik, nämlich nächstes Jahr, neunzig
00:23:17: Jahre, neunzigundsechsten-reißig
00:23:19: gegründet, auch von einer Familie, der Familie Sörensen.
00:23:23: Sie haben sich viele Jahre auch mit Kartoffeltechnik auseinandergesetzt.
00:23:27: Es waren quasi Wettbewerbe,
00:23:27: wenn man so
00:23:28: willst.
00:23:29: Und im Jahr zwei Tausend Dreizehn haben wir ja die Firma Asalift übernommen.
00:23:32: Da waren die Nachfolgethemen auch hatten.
00:23:34: Und das war natürlich für uns ein Glücksfall, weil sie dann verstärkt in der Gemüsetechnik unterwegs war und nicht in der Kartoffelszene, also immer weniger Wettbewerber gewesen sind.
00:23:42: Und genau was du sagst, das Thema Manufaktur, ist genau der richtige Begriff.
00:23:47: Irgendwie nicht eine krasste Maismaschine, sag mal, ja neu Deutsch haben möchte, ist bei Asalift genau.
00:23:52: richtig aufgehoben.
00:23:56: Oh, das ist dein Britt, Maxi.
00:23:58: Ja.
00:23:58: Die beiden Herren kenn ich, die habe ich auch von Architechniker kennengelernt.
00:24:01: Da geht es ja schon Richtung Influencer und Roadtrip.
00:24:04: Ist eingeschlagen, wie eine Bombe habe ich gesehen.
00:24:07: Und ich bin total fasziniert, wie das gelaufen ist.
00:24:10: Und die Herleitung und so weiter, was ganz tief im Bild
00:24:12: ist.
00:24:12: Ja, also das definitiv.
00:24:14: Also der Roadtrip, wir sind ja mittlerweile auch im Mai angekommen.
00:24:18: Da, wo wir diesen Roadtrip auch durchgeführt haben.
00:24:21: Mit Hendrik und Max.
00:24:23: Es ist ja, darf man ja offenbar sagen, auf der Agri-Technika, in den Sonntagsabend, auf dem Standabend.
00:24:29: Da haben wir darüber gesprochen mit, das wäre doch mal ein Projekt.
00:24:32: Einer bringt einen schönen Fendt mit, der andere bringt natürlich auch noch die Expertise zusätzlich im Kartoffelanbau mit.
00:24:38: Und das war eben das Coole, dass wir da so ein super Team gefunden haben.
00:24:42: Natürlich mit unseren Kollegen, mit Janik, mit René, mit dem Support auch aus dem Service bei uns und aus den Produktspezialisten.
00:24:49: Haben wir insgesamt fünf Folgen.
00:24:51: meine ich da bei YouTube veröffentlicht, eine abschließende Folge auch zusammen mit dem Magazin Profi zusammen, wo wir zwölf Pflanzenmaschinen zusammen aus Feld gezwungen haben.
00:25:02: Also da einfach noch mal, wer es noch nicht gesehen hat und zwischen den Tagen Zeit hat, schaut euch einfach diese fünf Episode noch mal an.
00:25:08: Es ist mega hilfreich, mega informativ auch, was das ganze Thema Kartoffelanbau angeht, aber auch, das ist auch die Quintessenz, wie neue Technik auch mit traditionellen Schleppern, mit älteren Schleppern auch kombiniert werden können.
00:25:20: Und ja, das mit den beiden und den Teambauern ist dann einfach super funktioniert.
00:25:25: Das konnte ich, ich sage mal, so aus der Ferne auch erkennen.
00:25:28: Die sind ja auch die Jungs total bodenständig, kommen aus der Szene, sind Landwirte.
00:25:32: Das macht einfach Spaß, da mit den Leuten
00:25:34: etwas
00:25:34: zusammenzuwerken und dass sie in der kurzen Zeit auch echt so eine Reichweite geschaffen haben mit ihren Kanälen.
00:25:40: Das ist fantastisch.
00:25:41: Machen sie auch super und dass sie sich auch die Zeit dafür nehmen.
00:25:43: Ja, definitiv.
00:25:44: Für den Leuten dann auch vieles zu erklären und auch der bunte Bluestraus an Themen, die die mittlerweile aufgebaut haben.
00:25:50: Ja, definitiv.
00:25:52: Sehr
00:25:52: interessant ist, bei uns auf YouTube zu finden, bei uns.
00:25:54: Und von daher, gerne mal reinschauen.
00:25:56: Zipptoppi.
00:25:57: Ja, hier ist ein rotes Meer auf dem Bild zu sehen, bei uns mitten auf dem Betriebsgelände, neben unseren Grimmemaschinen, die kann ich noch erkennen, die anderen.
00:26:04: Das kannst du mir wahrscheinlich besser erklären.
00:26:06: Ja,
00:26:06: das ist der Porsche Tracker Club.
00:26:09: Viele wissen das gar nicht, dass Porsche auch mal eine Zeit lang sehr, sehr erfolgreich Schlepper gebaut hat, wie ich finde, in einfach passenden Farben.
00:26:15: Das finde ich tatsächlich fast genau das gleiche Rot.
00:26:19: Da tut sich wenig nicht viel.
00:26:21: Und der Porsche Club Deutschland ist dann zu uns gekommen mit knapp fünfzig Schleppern.
00:26:28: Und das war einfach ein tolles Bild zu sehen, wie er stolz, und das können sie auch sein, auf ihre meistjahr... hundert Prozent restaurierten Schlepper.
00:26:37: Die meisten, die hättest du so hinstellen können, sahen aus wie
00:26:41: Neutraktor.
00:26:41: Wahnsinn, ja.
00:26:42: Das kannst du nur daran erkennen, dass sie nicht neu waren, weil die schon älter aussahen.
00:26:46: Und hoch sympathische Leute, die dann halt ein ganzes Wochenende sich treffen einmal im Jahr.
00:26:52: Und ich glaube, da dürfen wir auch nochmal Danke sagen, dass sie Grimme angesteuert haben.
00:26:58: War ein extrem kurzweiliger Tag auch für die Familie Grimme, Herr Grimme, Frau Grimme.
00:27:03: Christoph war vor Ort.
00:27:05: Wir haben einfach einen schönen Tag gehabt mit den Jungs und Mädels, dass man so sagen darf, an diesen Tag, der mehr als gelungen ist.
00:27:12: Schöne Grüße an dieser Stelle, an den Porsche-Träcker.
00:27:15: Ja, das war wirklich ein sehr erfolgreicher Tag im Juno diesen Jahres und dann springen wir direkt mal wieder weiter in den Juli und da haben wir unseren Standort in Langweid in Süddeutschland nicht eröffnet, sondern erweitert.
00:27:30: Ja, also das ist eine ganz tolle Geschichte.
00:27:32: Wir haben in Bayern immer schon historisch auch einen Schwerpunkt.
00:27:36: Mein
00:27:37: Kartoffelbauer ist Bayern immer mit Top drei.
00:27:40: In den Ländern bin ich sogar Top zwei.
00:27:41: Ihr sagst jetzt glaube ich das größte Kartoffel an Maudeland.
00:27:44: Auch Rühmtechnik spielt dann eine ganz, ganz große Rolle.
00:27:46: Wir haben ihn langweilig uns ansässig gemacht, weil wir auch eine tolle Unterstützung von der Gemeinde Langweilig damals erhalten haben.
00:27:53: Und da kann ich mich noch gut daran erinnern, dass dieser Standort relativ schnell dann auch gesucht und gefunden wurde, dass man so den Raum werfen darf.
00:27:59: Wir haben auf dem Bild, sehen wir zwei Hallen, eines neu dazugekommen für die Thema Ersatzteile.
00:28:05: Ganz genau.
00:28:06: Weil natürlich Ersatzteilversorgung immer und überall eine große Rolle spielt.
00:28:11: Und das spielen in unseren Maschinenbereichen stundende Rolle, nicht Tage und Wochen.
00:28:17: Definitiv.
00:28:17: Ich glaube, das haben wir da auch mit sehr guten Untermauern können, dass wir mitten können zusammen auch eine Peripherie und Logistik entwickeln.
00:28:25: Dass das weiter eben auf allerhöchsten Niveau stehen bleibt.
00:28:27: Zeigt
00:28:28: nochmal, wie wichtig uns das ganze Thema After Sales und Service eben auch ist.
00:28:31: Gerade die Niederlassung in Südafrika, jetzt die Erweiterung der Halle in Langweid.
00:28:36: Das ist eben das Wichtige.
00:28:38: Das muss auch nach dem neuen Maschinengeschäft eben funktionieren.
00:28:42: Hipptop,
00:28:42: absolut.
00:28:43: Eigentlich typisch Grimme, ne?
00:28:45: Ja, gesellige Leute auf einem Bild.
00:28:47: Ja,
00:28:47: gesellige Leute, ein toller Mix aus, ich sag mal, Händler, Grimme Mitarbeiter, Kunden.
00:28:51: ... spontan das Zusammentreffen, hoch die Tassen ist da so ein bisschen das Thema.
00:28:57: Diese Rottalshow, die im August und September stattgefunden hat, ... ... ist ja, denke ich ne besondere, ich bin noch nie da gewesen, ... ... ich weiß nicht was zu tun
00:29:03: war.
00:29:03: Nein, leider war ich, ... ... habe es noch nie geschafft, aber nächstes Jahr ... ... steht es auf meiner Backe.
00:29:06: Ja, aber wenn du die Bilder siehst, ... ... dann wirst du da, erbliebst du sofort hin.
00:29:09: Definitiv.
00:29:09: Und
00:29:09: wenn du dann die Stimmungsbilder hast, ... ... finde ich, mein Maschinenstellen ist das eine, ... ... ne schöne Holzhütte dahin bauen ist auch noch das andere.
00:29:16: Aber die Stimmung, die man erstens von den Kollegen, die da waren, wieder erlebt.
00:29:20: Ja, und wenn man die Bilder sieht, dann denkt man, warum bist du selber nicht hingefahren?
00:29:25: Ja, definitiv.
00:29:26: Du sagst es.
00:29:28: Und ich glaube, das unterstreicht auch mal.
00:29:30: Das Bild konntest du natürlich auch weltweit machen, würde ich jetzt mal behaupten.
00:29:34: Und man darf auch sagen, wir alle sind irgendwo in einem Bereich unterwegs, wo du in der Saison Stress hast, wo du viel arbeiten musst.
00:29:44: All diese Themen spielen eine große Rolle.
00:29:46: Aber dieser Austausch auf menschlicher Ebene.
00:29:49: Und ob das jetzt ein Bierchen ist, ein Körnchen ist, oder ein Wasser ist auch vorkommen, egal.
00:29:53: Dass wir einfach auf einer Wellenlänge schwimmen.
00:29:56: Das ist, glaube ich, auch was für Grimme es viel ausmacht.
00:29:59: Wir sind eine nahbare Firma, dürfen wir, glaube ich, auch sein.
00:30:01: Und das ist auch ein Kredo, was die Familie Grimme uns auch immer wieder einimpft.
00:30:05: Mussten wir das überhaupt einimpfen, glaube ich, gar nicht mal.
00:30:07: Ich glaube,
00:30:07: das ist bei so vielen Leuten bei uns einfach schon verankert.
00:30:10: Das
00:30:10: ist schon in der Auswahl der Mitarbeiter beim Vorstellungsgespräch, glaube ich, wenn das ... einfach nicht mit dabei ist, dann wird es schwierig und ich glaube auch zurecht.
00:30:18: Ja, definitiv.
00:30:19: Deshalb ein wunderschönes Bild.
00:30:21: Und ich glaube, nächstes Jahr sind wir definitiv wieder mit dabei.
00:30:24: Ja, definitiv.
00:30:26: Das war jetzt Ende August, Anfang September und hier nochmal ein kleiner Nachtrag im August.
00:30:32: Wir verlassen jetzt das Grimme-Universum, befinden uns aber nach wie vor bei der Grimme-Gruppe, Jürgen-Internorm und... Die vier Personen hier auf dem Foto?
00:30:41: Ja,
00:30:41: die erkläre ich gerne, weil das einfach... Erst mal in Internaum ist eine ganz tolle Firma, ... ... in Dammel ins Leben gerufen.
00:30:49: Ich sag mal, technischer Titel aus Polyurethan wird immer sehr gerne gesagt.
00:30:52: Zumbrecher.
00:30:53: Genau, zumbrecher und oink, oink.
00:30:56: Aber ich sag mal so, was sie ausmacht, ... ... ist nicht nur das Bearbeiten von Kunststoffen, ... ... sondern auch das Entwicklung von Lösungen.
00:31:01: Ja, du kommst mit so einem Problem da an, ... ... wie können wir das gelöst bekommen?
00:31:05: Natürlich mit Kunststoffen dann als Schwerpunkt, ... ... mittlerweile überdrahmend Mitarbeiter.
00:31:09: Er hat sich ganz tolles Weckl aus einem zwei-Mann-Betrieb überdrauert entwickelt, macht einen großen Teil, nicht den größten Teil, für die grimme Gruppe, aber auch für viele andere Firmen, ob Baumaschinenbereich oder, sagen wir mal, es gibt auch einen Hersteller für Garagentore, hat vielleicht der ein oder andere Zuhörer mit Sicherheit, auch diese kleinen schwarzen Laufrollen in seiner Garage, die kann tatsächlich von der Firma Internorm, zum größten Teil zumindest, würde ich mal behaupten.
00:31:33: Und dieses Bild zeigt vier Herren.
00:31:36: Und ich fange mal ganz rechts an, weil das wichtig ist für die Historie, ist der Ludger Pille, der mit, ich will mal sagen, Gründungsmitarbeiter der Firma Internorm war, seit sieben Achtzig mit dabei, für was der Fünfzig Jahre bei Firma Grimme war, nicht nur fast, er war Fünfzig Jahre bei Grimme.
00:31:53: Ludger Pille hat viele Jahre lang die Geschäftsführung gemacht, zusammen mit Franz Grimme.
00:31:59: Sein Nachfolber ist der zweite Herr von rechts, das ist Bernhard Tepe, siebenundvierzig Jahre in der Grimme Gruppe.
00:32:05: seit der Firma Internom.
00:32:07: Wenn du auch ein bisschen was von Internom wissen willst, egal.
00:32:10: Und wenn es die letzte Schraube ist, die beiden Jungs wissen das.
00:32:13: Sie sind zudem auch noch echt granaten Kollegen.
00:32:16: Total nett, immer freundlich.
00:32:18: Wir haben immer einen super Austausch gehabt, weil ich recht viel auch für Internom unterwegs bin.
00:32:23: Dafür, dass, glaube ich, von meinem Raum werfen.
00:32:25: Ja, dann kommen die beiden etwas jüngeren Herren dazwischen.
00:32:29: Ich fahre mal links an.
00:32:30: Der Nachfolger ist der Frank Rubin, jetzt Geschäftsführer, der ... Firma Internorm und Nachfolger ... ... vom gerade skizzierten Bernhard Tepe, ... ... der zusammen mit Philipp Grimme, ... ... der auch auf dem Bild ist, ... ... jetzt die Geschäftsführung der Firma ... ... Internorm übernommen hat.
00:32:45: Warum nicht mehr Franz Grimme?
00:32:46: Franz Grimme ist ja seit Ende des letzten Jahres ... ... dann in den Ausrichtsrat, ... ... als Vorsitzender der Grimme Holding ... ... und als Ausrichtsratsvorsitzender, ... ... da ist auch nicht mehr Geschäftsführung.
00:32:54: So einfach ist das.
00:32:55: Obwohl, darf man glaube ich sagen, ... ... es ist ja immer noch das Baby auch von Franz Grimme ... ... und der Familie Grimme und das ist auch ... Ein Punkt, wo auch die Familie sehr, sehr viel Herzblut in dieses Unternehmen steckt.
00:33:07: Ja, und das ganze Thema Employer Branding.
00:33:09: Ich glaube, hier auf diesem Bild zu sehen, mit fünfzig Jahren und siebenvierzig Jahren war einer Viermal.
00:33:13: Also, ich glaube, da muss man nicht viel mehr Worte zu verlieren.
00:33:16: Das ist einfach gute Beispiele, wie der Jahr immer noch gegenüber dem Arbeitgeber sein kann.
00:33:20: Absolut.
00:33:20: Ich war ja bei der Verabschiedung dabei und alles, was ich Urlaub hatte und krank war, war auch
00:33:25: da.
00:33:25: Wahnsinn.
00:33:26: Ja, und es war einfach
00:33:27: so eine tolle Stimme.
00:33:28: Die Familie von Bernhard Wader vor Ort.
00:33:30: ... und du hast einfach dieses ... ... ja, dieses ... ... Wir-Gefühl bei Internorm, ... ... wir viermal Internorm, ... ... wir von der Grimme Gruppe, ... ... das ist einfach fantastisch ... ... und wird da sehr, sehr intensiv gelebt.
00:33:40: War eine tolle Verabschiedungsfeier, ... ... ich bin auch froh, ... ... Bernhard ist ja noch ein paar Jährchen ... ... beraten für uns unterwegs ... ... und auch Ludger Pille ... ... ist ein ständiger Besucher ... ... und immer herzlich willkommen.
00:33:50: Ja, sehr schön.
00:33:51: Ja,
00:33:51: tolles Bild.
00:33:52: Ja, und dieses ... ... und dieses Wir-Gefühl, ... ... was du ja noch auf dem Bild ... ... bei Internorm gezeigt hast, ... ... kann man auch hier ... ... ja, ich sag mal ... sehen bzw.
00:34:01: auch fühlen.
00:34:01: das Thema Potato Europe in Lelystadt dieses Jahr, da sind wir im September angekommen.
00:34:07: Ja, das Kartoffel-Event mit pro Jahr, was ja immer im Wechsel stattfindet, diesem Jahr waren wir halt eben in den Niederlanden.
00:34:15: Und auch da die Stimmung war einfach wieder faszinierend, wenn wir die Besucherzahlen gesehen haben, wie viele Leute uns besucht haben, wie viele Leute, mit denen wir geschnackt haben und auch ins Gespräch gekommen sind über die Entwicklung, über Trends, über die Marktsituation, über Marktlage.
00:34:31: Du hast es vorher auch schon gesagt, dieses Nahbare einfach dabei sein.
00:34:35: Und was mich wieder einmal wirklich beeindruckt hat, ist diese Internationalität, gerade auch in Holland.
00:34:42: Da haben wir nicht nur unsere deutschen nierländischen Kunden willkommen geheißen, sondern viele auch Internationale aus Indien, aus Kanada, aus Polen.
00:34:50: Da war ein sehr buntes Publikum.
00:34:52: Und in meinen Augen einfach auch ein tolles Event, um die Maschinen auch im Einsatz zu zeigen, um auch eben genau das zu beweisen, was wir auch eben können.
00:35:01: Und zwar, das ist Kartoffeln rohen.
00:35:03: Man muss ja wirklich sagen, Protektive Jura gibt es ja seit Jahr zwei tausend vier in diesem genannten Wechsel, was du gerade sagtest.
00:35:09: Oder trifft sich wirklich... der professionelle Kartoffelanbau.
00:35:13: Das muss man wirklich ganz ehrlich sagen.
00:35:14: Da sind keine Streuverluste, würde man die Mediengeschäft sagen.
00:35:18: Und das ist einfach ein toller Austausch auch national oder auch international.
00:35:23: Maniederlande ist extrem stark im Kartoffelbereich.
00:35:26: Die anderen Länder natürlich selbstverständlich auch.
00:35:28: Aber wenn man international schaut, wenn man auch mit Kartoffel verarbeitet und verbringt und Kurs spielt, je wurs immer neue Länder sind.
00:35:36: Und das meine ich sehr wohl sehr positiv, weil sie sehr engagiert sind.
00:35:39: ... machen wir mal einen Eindruck ... ... für die Kartoffel einfach leben.
00:35:43: Ja, ist
00:35:44: das.
00:35:44: Ist toll.
00:35:44: Und es ist auch eine tolle Veranstaltung.
00:35:46: Ich glaube aber erst einmal Lilista, ... ... das ist sonst immer ein Emelord gewesen.
00:35:49: Der Emelord nicht.
00:35:51: Ja, die Location hat sich in Holland ... ... gewandelt und jetzt auch bei der ... ... kleiner Spoiler.
00:35:56: der zweite in diesem Podcast ... ... für das nächste Jahr wird ja die Potato Europe ... ... in Deutschland wieder stattfinden.
00:36:01: Das nicht nur mit der Potato Europe, ... ... sondern auch mit der Beat Expo zusammen, ... ... sodass wir Kartoffeln und Rüben da ... ... innerhalb von einem Event ... ... zusammen darstellen werden.
00:36:10: Ich bin sehr gespannt, aber ich glaube, dass die Zusammenlegung kein Nachteil werden wird.
00:36:13: Aber schauen wir mal.
00:36:13: Das glaube ich auch nicht.
00:36:14: Wir sprechen danach wahrscheinlich Ende September noch mal darüber.
00:36:20: Oh ja.
00:36:22: Wann schönes Event im September.
00:36:24: Das Bild zeig ich ja noch mal.
00:36:25: Wir sind dann vom Marketing ausgezeichnet worden.
00:36:28: Vom Marketing Club Designs.
00:36:31: Mit
00:36:31: dem Bull-Augen nennt sich das.
00:36:33: Auch ein schöner Preis.
00:36:35: Es ist ja irgendwie auch ganz toll.
00:36:37: Was hast du gedacht, als du das erste Mal von erfahren hast, dass wir tatsächlich diesen Preis kriegen?
00:36:41: Ich habe
00:36:42: mich erstmalig mega gefreut.
00:36:44: Vor allem, wenn man sich dann auch die Historie angeschaut hat, wer im Vorfeld Preise gewonnen hat, war das auch sehr beachtlich, dass wir so weit auch aus dem Süden herkommen.
00:36:53: Aber was für mich viel ausschlaggebender war, weil war die Begründung weshalb wir ein Marketingpreis von dem Marketingclub erhalten haben.
00:37:02: Und das macht mich besonders stolz.
00:37:05: Uns, du hast es ja auch jahrelang super mit aufgebaut.
00:37:09: dass wir einfach durch diese Kommunikationsvielfalt und durch die hohe Eigenständigkeit, die wir haben, dass wir, dass das auch andere Leute sehen, dass andere Marketer dieses wahrnehmen und uns dann in dem Fall auch mit diesem Preis honoriert haben.
00:37:22: Das hat mich gerade auch für das Team sehr gefreut, muss ich sagen.
00:37:25: Absolut.
00:37:25: Und das war auch ganz toll, dass die Familie Grimm hat das noch mit begleitet, was auch eine sehr große Wertschätzung für unsere Arbeit dann insgesamt auch gewesen ist.
00:37:33: Genauso wie du es auch sagst, dass diese Home, ja... Eigeninitiative.
00:37:39: Wir haben ja relativ wenig Berater, wenig Agenturen, die benutzen nicht, weil wir da nicht mit umgehen wollen.
00:37:44: Das ist überhaupt nicht die Frage.
00:37:46: Sondern weil wir alle sehr, sehr viele Mitarbeiter haben, wenn nicht alle, die das so stark mit Herzblut machen und so viel Fachwissen und Fachnummern mit reinbringen, dass wir das große Glück einfach auch haben, dass wir sehr viel umsetzen können dürfen.
00:37:59: Und ich mein, eine Ausprägung ist auch dieses grimme Studio.
00:38:02: Genau.
00:38:02: Und
00:38:02: auch, dass wir dann im Marketing den Freiheitsgrad haben, auch zwei Euro fünfzig in die Hand zu nehmen, uns aber ein Studio ausstatten zu dürfen.
00:38:09: Ja?
00:38:10: Und das sind alles so Punkte.
00:38:12: Natürlich muss man das auch mit Leistung beweisen, sonst investiert kein Mensch mehr.
00:38:15: Das ist auch irgendwo ganz klar.
00:38:17: Das gibt dann aber auch, wie ich finde, ein sehr gutes Gefühl und auch Rückhalt für das, was man tut.
00:38:21: Ja, definitiv.
00:38:22: Und wenn das auch noch so ein Marketing-Club nochmal beweist, beziehungsweise auch nochmal eher, das ist ... Freut uns natürlich.
00:38:28: Wir haben
00:38:29: noch ein
00:38:29: bisschen aus den Lehrkästen gesprochen, die kamen ja alle sehr, sehr weit weg.
00:38:32: Und wir haben die Veranstaltung gesagt mal bis neun Uhr vielleicht angesetzt, aber wir standen auch noch um elf Uhr.
00:38:36: Wir
00:38:36: standen noch ein bisschen länger
00:38:39: da.
00:38:39: Wir haben so tolle Gespräche geführt, das war für mich auch eine fantastische Geschichte.
00:38:43: Und vor allen Dingen natürlich auch der fachliche Aushaltschutz und dann alles Leute, die aus der Fachszenen kommen, das hast du im Marketing, im Maschinenbauunternehmen eigentlich immer recht wenig.
00:38:51: Ja definitiv.
00:38:52: Tolles Thema, tolle Veranstaltung.
00:38:54: Auf alle Fälle.
00:38:55: Wo
00:38:55: wir gerade im Technikum waren, da haben wir auch im Oktober unser International Selfstraining ausgerichtet, mehr oder weniger, natürlich und alle Vorzeichen auf die Agritechniker in diesem Jahr gestellt, sodass wir hundertzwanzig Kollegen international hierher kommen lassen, um sie eben auf die Produktneuheiten und generelle Neuheiten von Grimme, ja, ich sag mal, zu trainieren, einzuschwören für die Messe in Hannover.
00:39:20: Absolut und auch das hier ganz großes Lob ans Produktmanagement.
00:39:24: ... sind der einzelne Stationen aufgebaut worden ... ... mit den extrem vielen Innovationen ... ... weiter und neuen Entwicklungen, die wir da hatten.
00:39:31: Das war schon irre viel.
00:39:33: Und man konnte das merken an den Tagen ... ... die haben das nur so aufgesogen.
00:39:37: Weshalb?
00:39:37: Weil sie sagten, das ist super, das kann ja ... ... wie ich das dem Kunden auch vermitteln.
00:39:40: Das ist ein deutlicher Mehrwert, das waren ... ... Mehrwert-Innovationen.
00:39:43: Das waren jetzt keine ... Hier und da kann man ja vielleicht mal ... ... ein bisschen zuverspielt umgehen, aber ... ... das waren, was ja auch von der ... Die LG auch mit ausgezeichnet wurden, zum Beispiel auch zwei Silver-Mitdellen dabei.
00:39:52: Definitiv.
00:39:53: Das ist nicht immer das, wo man das mit demessen kann.
00:39:55: Aber auch da darf man, glaube ich, auch in den Raum werfen.
00:39:58: Das waren und sind zwei Innovationen.
00:40:00: Das Siebband als auch das Go-Kling-Prozess für die Fräse mit absoluten Mehrwerten für unsere Kunden.
00:40:08: Definitiver.
00:40:09: Das kann man, glaube ich, in dem Bild auch ganz gut sehen.
00:40:11: Die Stimmung war fantastisch, die Stimmung war super.
00:40:14: Definitiv.
00:40:14: Das hat sich aber auch bis in die November reingetragen, als es da mit der Agentechnik auch tatsächlich
00:40:18: ist.
00:40:18: Ja, definitiv, auf alle Fälle.
00:40:21: Aber bevor wir in Hannover ankommen im November, haben wir auch noch ein paar andere, ja, ich sag mal, Events, Ereignisse dazwischen gehabt.
00:40:27: Jetzt auch noch im Oktober, Jungs mag ich noch sagen, ich war selber mit dabei, du auch.
00:40:33: Ja.
00:40:33: Bei dem Richtfest der neuen Grimmer Academy hier bei uns in Dammel.
00:40:37: Absolut.
00:40:37: Und das passt ja auch gerade mit dem Zeltstraining, was wir gerade vorgesehen haben, dass das Thema wird einfach immer intensiver.
00:40:43: Es wird immer mehr.
00:40:44: Früher war diese Academy so ein Stück weit geboren, dahingehend Händlerschulungen machen.
00:40:49: Das wird dann immer mehr auch Kundenschulungen.
00:40:51: Aber wir sehen auch, dass das ja nicht nur die Kunden betrifft.
00:40:55: Und wenn es die Kunden betrifft, wird es auch immer intensiver, muss man auch dazu sagen.
00:40:58: Und vor allen Dingen praktische Themen.
00:41:01: Und da
00:41:02: haben wir sehr schnell festgestellt, dass die Academy ... an ihre Kapazitätsgänzen kommt.
00:41:08: Deshalb auch dieser umfangreiche Anbau.
00:41:09: Neben dem Foto kann man es auch sehr, sehr gut erkennen.
00:41:12: Wir haben auch noch ein Foto mit eingeblendet, wie es ihm einmal werden soll.
00:41:16: Ich glaube, das wird auch ein Ort sein, wo man gerne ist, wo man gerne mit sich... ... oder genau auch Austausch, ... ... wo man Theorie und Praxis hervorragend ... ... mit verknüpfen kann.
00:41:26: Man darf, glaube ich, auch einwenden, ... ... dass ich gerade auch sagte, ... ... es ist nicht nur Kunden- und Händlerschulung, ... ... sondern auch viele Internenschulungen.
00:41:31: Und dieses ganze Thema haben wir ... ... unter den Begriff Grimmel-Wissensschmieden zusammengefasst, ... ... wo wir halt diese Aktivitäten, ... ... die unfassbar viel geworden sind, ... ... muss man wirklich sagen, ... ... gebündelt haben.
00:41:42: Und mit unserem Kollegen Bernd Niemöller ... ... auch echt einen Top-gelegen gefunden hat, ... ... der das auch mit Herzblut ...
00:41:47: ... definitiv.
00:41:49: Und du sagst es gerade, die ... Die Schulungen extern als auch intern werden immer wichtiger, dass wir immer auf einem sehr hohen Niveau auch mit unseren Händen und mit unseren Partnern und Kunden dementsprechen können.
00:41:59: Wenn das ganze Thema Wissensschmiede, glaube ich Jürgen, das können wir uns nochmal auf die Agenda schreiben, das sollte man hier auch nochmal erklären, was genau das alles beinhaltet, weil es geht von der Pika an, bei unseren jungen Auszubildenden, dualen Studenten bis hin zu neuen Kollegen, die ins Team dazukommen, sowohl bei uns als auch beim Handel, also von daher.
00:42:17: Ich glaube, das sollten wir uns mal merken, dass wir da Bernd noch mal zu einladen.
00:42:21: Und darüber.
00:42:21: Und auch zwei Podcasts werden.
00:42:22: Definitiv.
00:42:24: Zu recht.
00:42:25: Oh ja.
00:42:26: Ja.
00:42:28: Die Agritechniker.
00:42:31: Das ist das Event in der Landtechnik-Branche, worüber alle irgendwie gesprochen haben.
00:42:37: Und nach dem intensiven Sales-Training hier haben wir uns doch gefreut, dass wir den Agritechniker-Stand bei uns in Hannover beziehen durften.
00:42:44: Wir sind eingezogen für eine Woche in Hannover.
00:42:47: Aber das Bild, man schaut hier auf, hundertzwanzig, hundertvierzig lächelnde Gesichter.
00:42:53: Ich glaube, das spricht dafür, dass es unterm Strich eine erfolgreiche Messe war.
00:42:57: Ja, es ist einfach... Man muss allen ehrlich sagen, was würde einem fehlen, wenn es die AG-Technik ja nicht geben würde.
00:43:03: Und mein viermalen Sechsten-Siebsten-Siebsten-Tausen-Besucher, also Rekord, sind wir ja nach Hannover gekommen.
00:43:08: Niedermal, ja.
00:43:09: Wir haben uns getroffen, war sicherlich das... Ja, das sind das Besucherkonzept mit dem Dienstag und der Mittwoch-Dienstag.
00:43:16: hätte man noch mehr machen können, sage ich jetzt mal.
00:43:19: Mittwoch war es doch sehr, sehr überlaufen.
00:43:22: Das ist jetzt auch keine Kritik, das ist faktisch so.
00:43:25: Da muss man sicherlich mal drüber nachdenken.
00:43:26: Für mich unter dem Strich ist es so, dass dieser AG-Techniker von der Kundschaft mehr als gewollt.
00:43:32: Es ist einfach die ganze Landtechnikmesse.
00:43:34: Definitiv.
00:43:34: Das darf man echt unterstreichen, auch wenn der Aufwand groß ist.
00:43:38: Auch der finanzielle Aufwand ist sehr, sehr hoch.
00:43:40: Auch das muss man immer im Augen, also im Blickwinkel nicht nur betrachten, sondern auch mit offenen Augen.
00:43:45: Und ich glaube, dass wir mit den paar wenigen Nachteilen, die wir erlebt haben, auf der Agilistin hat, zwanzig, fünf, zwanzig, was ich mit dem Besucherstrom gerade meinte, das ist zwanzig, sieben, zwanzig, aus der Lernkurve heraus, nicht nur auf der Kundenseite als auch bei der DLG, die da immer sehr offene Gesprächen auch mit ist.
00:44:03: Wir es auch schaffen werden, gemeinschaftlich das vielleicht nochmal auszuliebelieren.
00:44:07: Aber die Stimmen sind schon da gewesen.
00:44:09: Und den muss man sich auch mit auseinandersetzen.
00:44:11: Das haben wir auch getan.
00:44:12: Und das wird sicherlich die Idee wieder
00:44:13: raus.
00:44:13: Genau, das denke ich auch.
00:44:14: Mut auch mal für, für was Neues mal auszuprobieren.
00:44:17: Jeder muss langsam mal damit starten.
00:44:20: Aber trotzdem résumiere ich für uns eine sehr erfolgreiche Messe.
00:44:23: Und dazu hatte ja auch René auch schon mit dir auch über die Herleitung mal gesprochen.
00:44:27: Also auch da gerne nochmal reinschauen und den vorherigen Podcast sehr interessant.
00:44:31: Und eigentlich kann man nur sagen, auch so anstrengend die Woche auf war, Wir freuen uns schon ein Stück weit wieder auf in zwei Jahren, wenn die Eigentechniker wieder stattfindet.
00:44:39: Absolut, kann man nur unterstreichen.
00:44:41: Und auch noch mal danke an dieser Stelle an René, wenn ich das mal kurz sagen darf.
00:44:44: Wir waren ja nicht nur eine Woche da, sondern noch zwei Wochen davor und noch ein paar Tage später danach.
00:44:48: Ja.
00:44:49: Bombenleistung und auch noch sozusagen auf den Social-Media-Kandälen.
00:44:55: Ich habe mir das auch jede Sekunde angeschaut, wie so ein Stand aufbohrt.
00:44:57: Und wirklich, ich weiß, wie so ein Stand aufbohrt ist.
00:45:00: Trotzdem war nichts gut gelungen und eine tolle Geschichte.
00:45:02: Ja,
00:45:03: definitiv.
00:45:03: ... auf alle Fälle und zu allen positiven Sachen, ... ... die auch dazu gehören, leider auch ... ... nicht ganz so schöne Sachen da ... ... im November ... ... Carl Hopps ... ... leider von uns gegangen ist, Jürgen, ... ... du kanntest ihn noch, du kennst die Geschichte, ... ... vielleicht kannst du wieder nochmal ... ... aufhören, unsere Zuhörerinnen und Zuhörer ... ... nochmal ein, zwei Sätze zu sagen.
00:45:20: Ja, Carl Hopps, toller Mensch.
00:45:22: Das ist von uns gegangen.
00:45:23: Carl Hopps ist zusammen mit seinem Bruder Leo, ... ... die Gründer der Firma Sputnik, ... ... unsere USA-Tochterfirma, ... ... die ... Ende der Ninzehn-Fünfziger, da die Firma Spatnik gegründet haben.
00:45:36: Vielleicht noch ganz kurz dazu.
00:45:37: Diejenigen, die sich mit Geschichte auskennen, wissen, dass der Satellit aus Russland Sputnik in den Luft geschossen wurde.
00:45:44: Und die Amerikaner, gerade damals nicht unbedingt so kommunistenfreundlich waren.
00:45:49: Warum haben die die Firma Spatnik genannt?
00:45:51: Erstmal natürlich, weil das so wortmäßig so da dran war.
00:45:56: Und in Eiderhoh, dort, wo diese Firma ansässig ist, sagt man nicht zu den Kartoffeln Potatoes, sondern Spatz.
00:46:01: Spatz.
00:46:01: Spatz.
00:46:02: Daher kommt
00:46:02: das an.
00:46:03: Und es war auch nicht die Firma, die sie so genannt hat, sondern das erste Produkt.
00:46:06: Das war ein Entladefahrzeug sozusagen für Kartoffeln, aus einer Halle rausfahren.
00:46:11: Das ist ein Scooper.
00:46:11: Das ist ein Scooper.
00:46:12: Diesen Scooper haben die Spatnik genannt und die Kunden sagten, ich will das Spatnik-Ding haben.
00:46:16: Und deshalb rieß die Firma ... Sein Bruder Leo ist relativ früh von uns gegangen, leider, leider.
00:46:23: Karl hat das bis Zwei Tausend Zwei Tausend Zwei Tausend Zwei Tausend Zwei und Zwei Tausend Zwei auch geleitet.
00:46:29: Zwei Tausend Zwei haben wir das auch auf dem Bild zu sehen.
00:46:32: Das tatsächlich im Jahr Zwei Tausend Zwei auch entstanden, zusammen mit Franz Grimme ein Agreement geschaffen.
00:46:38: Und Karl hatte vier Töchter, die wollen alle die vier mal nicht übernehmen.
00:46:43: Und da hat Franz Grimme, weil die sich von früher ja auch kannten, kannten sich von früher.
00:46:47: Damals war es allerdings so, dass die Firma Spatnik ausnahmslos in einer Lagertechnik Sortiment unterwegs waren.
00:46:53: Ach so noch gar keine...
00:46:53: Keinerlei Enttechnik, keinerlei Lagertechnik, muss man auch dazu sagen.
00:46:57: Um die hundert Meter weiter damals in Eidung, da haben wir fünf von fünfzig.
00:47:02: Das hat sich natürlich massiv weiter gewickelt.
00:47:05: Damals war Spatnik auch schon Marktführer in der Lagertechnik.
00:47:08: Aber also nichts anderes hatten kann man tun, die waren das auch nicht ein Markführer sein.
00:47:11: Das hat sich unter der Regide von Grimme deutlich geändert, wobei das gehört so weit dazu, die ersten Jahren echt sehr schwierig waren.
00:47:18: Also ich, da haben wir sehr, sehr viele Austausch auch haben, müssen zwischen Dammel und Blackfoot Eiderhoh dort ist das ansässig.
00:47:26: Ja, und Ende November ist Karl leider verstorben mit vier, neunzig Jahren.
00:47:30: Er war aber so, weil er immer noch konnte, war er immer noch wieder in Blackfoot bei seiner Firma.
00:47:37: Und war so unfassbar stolz auf sein Lebenswerk, gar keine Frage.
00:47:41: Und auf die wirklich tolle Weiterentwicklung, die Spatnik nach sich gezogen hat.
00:47:46: Und auch Rainer Borkmann mit seiner Mannschaft, Rainer ist der Geschäftsführer seit vielen Jahren in den USA.
00:47:51: Und auch mit Franz Grimmes Unterstützung dort geschaffen wurde.
00:47:54: Und ein herzliches, guter Mensch, ein freundlicher Typ.
00:47:58: Wollte immer sagen, geiler Typ.
00:48:00: Und ist dann leider verstorben.
00:48:04: Klar, muss man da leider auch mitrechnen.
00:48:05: Gott hab ihn seelig.
00:48:06: Wer kann ich dazu nicht sagen?
00:48:07: Toller Typ.
00:48:10: Ja, Team Sprung, ne?
00:48:12: Wollte ich ja sagen.
00:48:13: Aber gehört alles dazu.
00:48:14: Zu einem Blick.
00:48:15: Das ist Rückblick, zwanzig, fünfzwanzig.
00:48:19: Da geht's mit Rotog weiter, ne, Maxi?
00:48:20: Gerichtfest
00:48:21: hier.
00:48:21: Wir sehen ein Rändering im Dezember dazu vom Gebrauchmaschinenzentrum.
00:48:26: Grimme, Juist, Entmore.
00:48:28: Viele von euch haben es vielleicht in der Presse schon gelesen, dass wir eben in Riessee ja ein großes Investitionsprogramm gestartet haben neben der Investition hier am Standort in Dammel.
00:48:38: Und wenn ich das richtig weiß, ist das der erste große Bauabschnitt gewesen und da konnten wir Gott sei Dank im Dezember schon das Richtfest feiern.
00:48:45: Ja, war super, war zwar bescheiden, aber fast alles war überdacht, so wie ich es jetzt mal sage.
00:48:52: Aber wir haben das super hinbekommen.
00:48:53: Das Team von Christian Kams, unser Leiter der Gebrauchmaschinenabteilung, hat das mit seinem Team hervorragend organisiert.
00:49:00: Christoph hatte noch vieles zum Besten gegeben während des Richtfestes.
00:49:04: Das war eine tolle Geschichte.
00:49:05: Es wird auch ein großes Investment sein in meinen fünf und ein halbtausend Quadratmeter große Handel.
00:49:10: Fünf und ein halbtausend
00:49:11: für die Gebrauchmaschinen.
00:49:13: Wenn man
00:49:13: bedenkt, dass wir eigentlich vor zehn Jahren erst damit angefangen sind und dann auch nur im kleinen Stil, das muss man ganz klar sagen.
00:49:19: Und wir jetzt auch mit, nicht nur mit der Gebrauchmaschinenaufbereitung bei den primären Selbstfahrern, aber auch schon große gezogene Maschinen auch Entwicklungen gemacht haben.
00:49:28: Das heißt ja Houston Moor bei uns intern und extern auch.
00:49:30: Das fragen ja immer einige Suffisans, was heißt denn dann Moor?
00:49:33: Was
00:49:33: ist denn das denn Moor?
00:49:33: Das schmubbeln
00:49:35: ganz ein Menge hinter, ne?
00:49:36: Wie man zum Beispiel sieht, digitale Marktplatz, der da entwickelt wurde.
00:49:40: Da darf man, glaube ich, schon voller Stolz auch sagen, das ist der größte Marktplatz für Hackfruchttechnik der Welt.
00:49:46: Das ist natürlich eine kleine Nische, aber trotzdem ist das für einen Hersteller schon auch eine Geschichte, die nicht selbstverständlich ist.
00:49:52: Und man darf auch noch mit untermauern, dass bei den Gewochenmaschinenmaßnahmen es auch ganz wichtig, dass man das tut.
00:49:57: Das ist keine Sache, wo wir jetzt dem Händler irgendwo eine Geschichte da wegnehmen, sondern die Maschinen werden immer komplexer.
00:50:04: Und auch die Rücknahme von Gebrauchmaschinen, die dann noch mal schnell eine halbe Million Euro kosten, ist auch ein Schluck außer Pulle.
00:50:10: Dann das Aufbereiten auf neueste Technik, neueste Updates, Digitalisierung, alles, was in Rolle spielt.
00:50:16: Wo dann auch mal der Händler, und das kann er ja freiwillig entscheiden, dann sage ich, ich nehme das Ding zurück und bereite das selber auf, das bricht nichts gegen, was das will, wo man dann einmal sagen kann, ich verkaufe die neue Maschine gerne, die Gebrauchmaschine.
00:50:26: Und wir haben auch den großen Vorteil, dass auch noch ein Punkt, der wichtig ist.
00:50:30: Dass alle unsere Maschinen arbeiten in der Erde, Medrescher, Hexler und Co.
00:50:34: arbeiten über der Erde, ist also fast egal, welche Ausstattung der hat, fast keiner weiß, was ich meine.
00:50:41: Aber ein Selbstfahrer, der jetzt, sage ich mal, für diese Region hier konfiguriert wurde, den kannst du nicht mal irgendwo, also für klutenreiche Böden, in steinreiche Böden einsetzen, der muss dann entsprechend modifiziert werden.
00:50:51: oder halt eben passend an einen Kunden vermittelt werden.
00:50:53: Der wegen meiner Entschechien könnte der sein in Brasilien, weiß ich da gar nicht.
00:50:56: Genau.
00:50:57: Und das Netzwerk, das haben wir halt eben.
00:50:58: Und das hilft natürlich auch bei dem Gebrauchmaschinenzentrum.
00:51:01: Definitiv.
00:51:01: Da Anfrage oder Angebot und Nachfrage deckeln zu können.
00:51:05: Und du sagst, es ist gerade Use Entmore.
00:51:08: Und neben diesem Entmore gehört noch so was rein, wie die Grimme Finance, das wir jetzt ja auch zur Agri-Technika gestartet haben oder auch das ganze Thema.
00:51:16: Ja, Aufbereitung wie gesehen, also mit Gewährleistungen oder eben auch ohne das Thema Meat Park.
00:51:22: Genau, richtig.
00:51:23: Also das ist schon, da ist schon einiges dazugekommen in den letzten zehn Jahren und von daher auch eine, eine in meinen Augen gute und richtige Entscheidung, sich da auch da weiter zu fokussieren.
00:51:33: Und ich glaube, es ist nicht zu viel gesagt, wenn wir sagen, dass im nächsten Jahr wir auch da die Eröffnung feiern können.
00:51:38: Das sieht schon sehr gut aus, muss ich ganz ehrlich sagen.
00:51:40: Ja, das wird genau.
00:51:43: Ja, bauen tun wir gerne, ne?
00:51:44: Ja,
00:51:45: man sieht es auf den nächsten Foto auch hier in Dammel.
00:51:47: Ja,
00:51:47: das neue Bürogebäude an unserem, was sagt man heute in Neu-Deutsch, Headquarter.
00:51:52: Headquarter-Standwort.
00:51:54: Also eine ganz tolle Aussage auch, nicht nur dass wir da ein schönes großes Gebäude für fast zwei neue Arbeitsplätze oder letztendlich Plätze dann schaffen, aber auch ein ganz kleines Signal der Familie Grimmel.
00:52:07: Dammel ist unser Ursprung, acht zu hundertsechzig Gründe und Dammel wird das auch bleiben.
00:52:12: Und dafür gehört natürlich auch die Platzierung vieler, vieler Mitarbeiter, gerade so im kaufmännischen Bereich, die zurzeit ja ein bisschen verteilt sind, hier um ein Bürogebäude angemietet.
00:52:23: Hier nochmal war es, ein bisschen die jetzigen Büros zusammengebaut, zeigt auch das große Wachstum.
00:52:29: Und ich glaube, das ist auch architektonisch sehr, sehr gelungen, dieses Gebäude.
00:52:33: Wir sind da top im Zeitplan.
00:52:35: Man kann ja auf dem jetzigen Bild, wenn man bei YouTube da sehen würde, schon erkennen, wie gelungen das auch von der architektonischen Seite ist.
00:52:42: Und wir sind jetzt im Dezember und werden tatsächlich schon die ersten Kollegen... Ich
00:52:47: habe es gehört, die
00:52:48: ersten
00:52:48: Kollegen ziehen diese Woche schon ein.
00:52:51: Also das ist bei so einer Größe, dem Bauzeit im Plan so einzuhalten, schon aller Irgendwer definitiv.
00:52:58: Also ganz großes Lob auch an die Bauplanung unsererseits als auch diejenigen, die dann das Gewerk machen und das sind ja fast ausschließlich dammer.
00:53:07: Ja, und daran kann man mal sehen, wie wichtig das ist.
00:53:09: Definitiv.
00:53:10: Und die Behörden, die wir jetzt hingehen, müssen europaweit ausschreiben und dann billigste nehmen.
00:53:14: Wir nehmen natürlich das billigste, wir nehmen das Beste.
00:53:16: Und da ist ein gutes Preis Leistungsverhältnis natürlich für uns auch wichtig.
00:53:19: Das wissen auch unsere langjährigen Handwerker und Dienstleister.
00:53:23: Und dass das in Lehrgeschwindigkeit umgesetzt wird, der Grimmel kam letztens bei mir im Büro Jürgen, musst du mal unten angucken, wie weit die schon sind.
00:53:27: Ich dachte, ja geht nicht, wir mussten ja Sicherheitsschuhe und so weiter, kannst du so reingehen.
00:53:31: Gut, ich dann so reingegangen, ich dachte, das ist ja schon fast fertig.
00:53:33: Bezugsfähig.
00:53:34: Ja, Wahnsinn.
00:53:35: Also hätte ich nie für möglich gehalten, obwohl es ja von meinem Büro nicht weit weg ist.
00:53:37: Nee,
00:53:38: ich wollte sagen, es ist nicht weit weg, aber... Ja, ich bin gespannt, wenn es nächstes Jahr weitergeht.
00:53:43: Wenn auch mehr Kollegen wieder zurück an den Standort kommen, das ist ihm das Tolle, dass man sich auch auf dem Flue und auch in den Mittagspausen da auch mal eben schön treffen kann.
00:53:50: Eindeutig.
00:53:51: Wenn noch viele begegnete Stellen sind ja auch da.
00:53:54: und ja, ich bin schon, ich freue mich drauf, wenn es fertig ist, obwohl ich da nicht hinziehe.
00:53:57: Ja, aber herzlich willkommen.
00:54:00: Ich danke dir.
00:54:01: Ja, ein ganz tolles Thema, weil ich das vielleicht kurz sagen darf, NDR.
00:54:04: Wir haben im Jahr zwei Tausend zwölf, zwei Tausend dreizehn, ein fortyfünfminütige Reportage gemacht.
00:54:12: Damals mit Frau Wittmers weiß ich wohl noch.
00:54:14: Zwei bis drei Morte waren die hier.
00:54:15: Immer noch nicht jeden Tag, das ist ja ganz klar.
00:54:17: Aber dann bist du so was zusammen machst.
00:54:19: Das dauert.
00:54:19: Irre, Wahnsinn.
00:54:20: Aber ganz toll geworden.
00:54:22: Und man muss dazu sagen, dass Grimme gar nicht erst auf dem Redaktionsplan stand ist.
00:54:27: NDR ist nach dem Motto, wir kennen schon Grimme.
00:54:30: Stimmt weit vielleicht nachvollziehbar.
00:54:32: Ich habe mir aber mehrfach sagen lassen, dass Grimme diese Dokumentation made in Norddeutschland ist ja die ganze Reihe, wo auch viele andere sehr namhafte Firmen dabei sind.
00:54:41: und wir mit die meisten Zuschauer-Quoten erreicht haben, war dann auch grund genug, als wir in den vor einigen Monaten anriefen, da soll ein Update kommen.
00:54:51: Das ist ein Update für den Lassen.
00:54:53: Ob die Zahlen noch passen würden, ich sag da vorne.
00:54:54: In gar keinem Bereich passen wir.
00:54:57: Also ein bisschen
00:54:57: was geändert.
00:54:59: Neue Filmaufnahmen wollten sie dann nicht machen, das ist auch nachvollziehbar, aber dann kommt jetzt eine neue Sprachversion, soweit ich es mir das vorstellen kann, vor.
00:55:05: Das wird tatsächlich die dann auch gesendete zur besten Zeit, wie ich finde.
00:55:09: Nach Weihnachten am Samstag, siebenundzwanziger Dezember, sehnzehn Uhr, NDR-Fernsehen.
00:55:14: Und dann ist man ja ein bisschen Weihnachten aus dem Knochen, dann kann man sich wieder ein bisschen grimmern tun, finde ich.
00:55:18: Definitiv, ja.
00:55:20: Ich bin selber sehr gespannt, ich kenne die Update-Version nicht, aber es war ein sehr guter Austausch mit den NDR-Kollegen und ich gehe einfach mal davon aus, dass es gut werden wird.
00:55:28: Wir merken uns also den siebenzwanzigsten Dezember.
00:55:30: Korrekt.
00:55:31: Aber bis zum siebenzwanzigten Dezember brauchen wir nicht mehr warten, und zwar... The World's Best Farmers, The Enabler, das ist das große Finale unserer Serie, die wir im Jahr zwanzig angefangen haben zu planen, zwanzig gefilmt.
00:55:49: Da haben wir sechs Landwirte weltweit porträtiert und eben die Geschichten von ihnen erzählt.
00:55:56: Und das große Finale ist dann der Film über die Leute, die es eigentlich möglich machen, dass diese Landwirte erfolgreich sein können.
00:56:04: Und das sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere Kollegen hier am Standort, aber auch international.
00:56:10: Und dieser Film, The Enabler, auch so ein bisschen zu übersetzen.
00:56:12: Wer macht es überhaupt möglich?
00:56:14: Ja, der ist jetzt schon zu finden bei uns bei worldspicefarmers.com.
00:56:19: Dazu werdet ihr auch noch die Info erhalten über die Social-Media-Kanäle und auch über Newsletter.
00:56:24: Ja, ich will nicht zu viel sagen.
00:56:26: Aber es ist ein sehr emotionales Statement.
00:56:29: Ja, zur Landwirtschaft und zur Filmankrömmel, definitiv.
00:56:32: Da
00:56:32: kann man nicht anders sagen, als ich das erste Mal gesehen habe, dass das gibt schon irgendwie wieder Kribbelt.
00:56:36: Kann man echt nicht ganz sagen, richtig geiler Sprecher, auch geile Szenen.
00:56:39: Weil du warst ja bei jeder Minute dabei, bei allen Vollmilch-Wirken.
00:56:42: Genau,
00:56:43: richtig.
00:56:43: Ich glaube,
00:56:43: in Polen war es immer mit an Bord.
00:56:45: Ja, bei allen Filmen, sei es Polen, Kanada, Deutschland, überall war man dabei.
00:56:50: Und es war eben auch schön zu wissen, wie die Landwirte dann das auch einfach auf sich zukommen lassen und wie... wie offenherzig und transparent sie dann noch sind und Geschichten erzielen.
00:57:00: Also da, auch neben den anderen schönen Videos, die wir haben, zwischen den Feiertagen Anfang des nächsten Jahres, wird's bestfarm, was wir ein bisschen durchschauen.
00:57:09: Ich kann nur unterstreichen, das lohnt sich.
00:57:10: Das lohnt sich viel.
00:57:11: Sehr schön.
00:57:12: Ja.
00:57:13: Ja, Jürgen, jetzt sitzen wir hier, das Jahr ist zu Ende.
00:57:16: Vielen Dank für den Rückblick, zwei tausendfünfundzwanzig.
00:57:18: Dankeschön.
00:57:19: Zwei tausendsechsundzwanzig, werden wir mal schauen, was das Jahr so mit sich bringt.
00:57:23: Viele Sachen sind geplant, Events.
00:57:26: Und auch ein paar andere Projekte.
00:57:28: Aber ich denke, dazu werden wir einen Abriss dann auch Anfang des Jahres wiedergeben.
00:57:32: Das wird definitiv so sein.
00:57:35: Langeweile ist hier noch nie aufgekommen.
00:57:36: Und das auch absolut in positiven Sinne.
00:57:38: Nächstes Jahr werden viele tolle Sachen auf uns zukommen.
00:57:41: Viele Sachen sind wir auch schon am Plan.
00:57:43: Das kennst du in das ganze Umfeld.
00:57:44: Aber das lassen wir in einem schönen Podcast.
00:57:48: Und ich denke, da wird vielen Leuten auch klar, dass da einiges... auf der Herplatte steht.
00:57:52: Definitiv.
00:57:53: Also in dem Sinne, euch Ihnen allen schöne Weihnachten, eine gute Zeit, einen guten Rutsch.
00:57:59: Und irgendwie freue mich, wenn wir im Jahr hier wieder mit einer neuen Folge starten können.
00:58:03: Lito,
00:58:04: unterschreibe ich mit.
00:58:05: Alles klar.
00:58:05: Bis dann,
00:58:06: ciao.
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