#11 - Rübentechnik bei GRIMME mit Jann Krümpel
Shownotes
In der elften Folge des GRIMME Studio Podcasts haben wir Jann Krümpel zu Gast. Er arbeitet im Produkt- & Geschäftsfeldmanagement der Rübentechnik bei GRIMME. Was genau hinter diesem Aufgabenbereich steckt und was die Rübentechnik bei GRIMME im Vergleich zu anderen besonders macht, erfahrt ihr in dieser Folge.
Viel Spaß!
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00:00:16: Hallo und herzlich willkommen hier wieder aus dem Grimmestudio.
00:00:19: Heute habe ich einen ganz besonderen Gast dabei, nämlich Jan Krümpel.
00:00:23: Moin Jan!
00:00:24: Moin Maxi!
00:00:25: Ja vielen Dank, dass du meiner Einladung gefolgt bist.
00:00:28: Sehr gerne.
00:00:29: Denn ...
00:00:30: Du bist bei uns in der Firma für die Rühbentechnik verantwortlich alles was den Vertrieb und
00:00:36: ja...
00:00:36: Die Produktberatungen letztendlich um die gesamte Rühmetechnik angeht.
00:00:41: Ein Novum, bis dato hatten wir viel über die Kartoffeltechnik gesprochen.
00:00:44: Viel über die Gemüse-Technik und da darf natürlich jetzt nach ... Über einundzwanzig Jahren einen gelogen dreinzwanzigeren Rühbentechnik natürlich rüber nicht fehlen.
00:00:54: Absolut!
00:00:56: Sag mal Jan, wie bist du damals zu Grimmer gekommen?
00:01:00: Hey also ich komme vom kleinen landwirtschaftlichen Betrieb aus dem Osterbroker Land hab dann damals eine Ausbildung als Schlosser gemacht Und ja, dann bin ich weitergegangen und hab studiert.
00:01:15: Hab Maschinenbau studiert also sehr technisch... ...und habe damals sozusagen nach dem Studium mich mit einem Kumpel unterhalten mit Kai Dahlmann verantwortlich jetzt in der Zeit für den Rekser im Service.
00:01:27: Ja!
00:01:28: Und er hat gesagt hey wir suchen da noch einen zweiten Mann,... ...der im Service indien sozusagen unterstützt.
00:01:35: Okay!
00:01:35: Dann hab' ich eigentlich gar nicht lange gezögert und hab' gesagt ey okay.... Bewerbe ich mich, hab' ich wohl Bock drauf.
00:01:41: All in und dann... Genau!
00:01:43: Bin
00:01:43: ja damals hingekommen, Bewerbungsgespräch.
00:01:47: Ja lief auch alles gut?
00:01:48: Und da war noch so ne Frage, was zeichnet dich denn eigentlich aus für den
00:01:51: Job?!
00:01:51: Ja
00:01:51: das frage ich mir ja auch.
00:01:53: Das habe ich mich auch gefragt.
00:01:54: Meine Antwort war vielleicht nicht passend aber hat dann gereicht oder war amüsant genug?
00:01:59: Ich hatte, ich weiß es zu mir ganz genau, aber irgendwie hatte ich gesagt, wenn da mal jemand mit Gülle fast vorbeifällt, ich würde mir nicht die Nase zuhalten.
00:02:06: Markus Spiel war am Lachen.
00:02:08: Oh, damit hatte ich den Job dann.
00:02:11: Also
00:02:11: so in die Rühmentechnik?
00:02:13: Ja!
00:02:14: Wie gesagt als zweiter Mann verantwortlich im Service für Rexor, Max Tron, also die Selbstfahrende Rühmentechnik und dann auch ziemlich schnell hauptverantwortlicher für die Matrix damals.
00:02:25: Matrix eins Punkt Null kleine Technik und unsere gezogene Rühmmetechnik.
00:02:30: Ja, Thema Wutzer und was wir da haben.
00:02:33: FMB.
00:02:34: Exakt damit dann die Länder auch viel Ägypten Türkei bereist.
00:02:40: Also wirklich von du bist gerade angefangen zu hey!
00:02:44: Du bist jetzt verantwortlich?
00:02:46: Sehen zu.
00:02:48: Das war super.
00:02:49: also das hat mir auf Schwung dann gegeben wenn du so ein eigenes Produkt für dich bekommst oder mehrere Produkte und weißt ich muss zusehen ... dass wir da draußen damit gut performen aus Service-Sicht.
00:03:02: Hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich bin so... ...sehr, sehr viel rumgekommen auf.
00:03:06: Ja
00:03:06: hatte ich wahrscheinlich auch sehr viel geprägt.
00:03:08: die Zeit dann auch wo du dafür gesehen hast im Service?
00:03:11: Also sehr, sehr viele!
00:03:13: Ich bin ja mit Manuel Freitemeyer unterwegs gewesen, ein Urtgestein von Kleine.
00:03:19: Und wir sehen Mäuse angefahren oder aber auch Matrix angefahren.
00:03:22: Und da klar über Tag haben wir malocht haben Teile ausgetauscht, Maschinen eingesetzt.
00:03:30: Und abends hab ich eigentlich die ganze Geschichte von Kleine mitbekommen und auch den Lebensweg von Meinolf.
00:03:36: Ja!
00:03:37: Und dieses Feeling für die Rübe so richtig erst erfahren und aufsaugen dürfen... ...und ja seitdem bin ich da nicht wieder vom Weg.
00:03:45: So
00:03:45: richtig inhaliert?
00:03:48: Es merkt man dir schon an du redest einfach drauf los weil dich das Thema einfach sowas von faszinierend.
00:03:54: rübetechnik Und natürlich auch am Ende des Tages Grimme.
00:03:58: Aber bevor wir jetzt nachher mal unsere ganzen Fachwörter auflösen mit FMBM, Rooster, Maus... Was das alles bedeutet?
00:04:07: Einmal zum Thema Schlosser.
00:04:10: Wir hatten auch schon mal den Kollegen Philipp Blumhoff dabei, der war auch glaub ich gelernter Schlosser.
00:04:16: Also häufig hat man diesen Karriereweg oder haben wir das häufigeren jetzt schon gesehen?
00:04:22: Bei dir auch die Frage Schlossers auch im Bereich Landtechnik... ...oder war es ein anderer Bereich?
00:04:27: Im Bereich KFZ.
00:04:29: KF Z-Schlosser!
00:04:30: Genau,
00:04:30: ich habe KFz-Schlossen gemacht.
00:04:34: Man war junglich.
00:04:36: Autos waren Also wie gesagt, ich kam vom Hof.
00:04:38: Aber Autos was Schnelles ... Das war so Mainz und das wollte ich auch gerne.
00:04:43: Selber ein bisschen schrauben wahrscheinlich auch deinem Auto immer besser machen.
00:04:46: Weil ich heute auch noch ab und zu aber es hat mir damals ja nicht so ganz gereicht.
00:04:50: Ich wollte dann doch mehr irgendwie genau.
00:04:52: Und hab mein Fachabby nachgeholt und hab dann Maschinenbau studiert.
00:04:56: Wo hast du studiert?
00:04:57: In Lingen in der Fakultelt von Osnary.
00:05:00: Und habe dann aber auch meinen Bachelor wieder im KFZ Bereich geschrieben war bei ZF in Delingen im Hauptentwicklungszentrum.
00:05:10: Da war auch dann damals die Überschneidung sozusagen, ich bin am ersten neunten ... ... zweitausendfünfzehn war es hier angefangen und hatte mein Kolokonium aber noch gar nicht fertig.
00:05:19: Ach so gut!
00:05:21: Das wurde damit einverhandelt und alles war gut.
00:05:24: Ich konnte mein Kolonium vorbereiten, das war dann eine Woche habe ich wieder frei bekommen direkt zu Anfang halt aber es war wichtig für den Job dass ich noch vor der Saison sozusagen mit ins Boot komme.
00:05:35: ja damit ich eigentlich direkt lerne Was bedeutet das?
00:05:38: Ja, ich sag mal heutzutage machen wir das ja ganz in dem Onboarding-Prozess.
00:05:43: Du lernst es mal die Systeme kennen und du lernest Krimmel kennen vor allem auch die Kollegen.
00:05:46: Und ich glaube gerade im Bereich Service ist das ein Serviceindienst und auch Aus- und Dienst am Ende des Tages wie du erzählt hast, ist das nicht ganz unrelevant.
00:05:55: Das war sehr relevant!
00:05:57: Ich bin halt auch direkt damit draußen gewesen und hab unsere alteingesäffenen Servicemonteure kennengelernt.
00:06:04: Da wurde morgens um sechs Uhr aufgestanden und abends bis zehn Uhr gearbeitet.
00:06:09: Und dann wieder weiter.
00:06:10: Also viel, viel draußen, viel am Kunden.
00:06:14: Viel Spaß gehabt aber auch.
00:06:15: Und abends auch mal eine Kanne Bier durfte man auch nicht fehlen.
00:06:18: Natürlich das Belohnungsbier!
00:06:20: Das muss eigentlich drin sitzen.
00:06:21: Gehört
00:06:22: dazu?
00:06:22: Es ist so gerade... Nicht nur Landtechnik, sondern überall.
00:06:26: Aber du kommst selber vom landwirtschaftlichen Betrieb sagtest Du?
00:06:30: Genau.
00:06:30: Auch da damals schon rüben gehabt oder war das mehr in Richtung Ackerbaubetrieb oder hatte die Sonderkulturen?
00:06:36: Nee, also weniger Rübe.
00:06:38: Die Rüben habe ich ehrlich erst kennengelernt bei Grimme sondern wir hatten Kartoffel.
00:06:43: Kartoffeln deswegen.
00:06:44: Grimme war bekannt so nicht aber ansonsten Ackerbaubetrieb bei uns halt viel mit Mais gerste Kartoffelen.
00:06:52: Ja
00:06:53: okay interessant und das kannst du zu Hause natürlich auch noch auftumpfen und weitere Kulturen integrieren
00:07:00: Ja.
00:07:00: Wobei das, wo kommst du immer genau her?
00:07:03: Momentan
00:07:03: ist es schwierig.
00:07:04: Ja.
00:07:05: Pfeifold lang hat Verträge abgekündigt in der Region.
00:07:09: deswegen ist es bei uns gerade wieder rückläufig.
00:07:12: Der Rüben-Anbau ist bei uns noch mal sehr stark geworden durch die ganzen Biogasanlagen
00:07:17: und
00:07:17: da sind viele Zuckerrüben reingegangen.
00:07:20: Deswegen war's für also auch Rexoren laufen bei uns in der Gegend viele und auch Matrixen aber oft gar nicht für eine Zuckerabrik, sondern für ne Bigosage.
00:07:32: War es mir aber auch da halt dann ja die Anpack gegeben hat oder den Anpack gegeben hat dass ich auf diesen Maschinen fahren durfte und konnte ohne das sich sofort hart an die Hand genommen worden bin sonder ich konnte mal was machen
00:07:47: selber ein bisschen ausprobieren
00:07:49: genau bei unseren Kunden einfach einen Gefühl dafür entwickeln und die waren alle Happy und gut zufrieden, dass jemand dann so nah mit am Roder wirklich bei sein wollte.
00:07:59: Ja ja
00:08:00: das ist glaube ich elementar wichtig gerade bei diesen Maschinen die wir da draußen im Feld haben, dass wir auch selber wissen wovon wir reden?
00:08:07: Dass wir auch wissen wie die Technik funktioniert und wir auch mit anpacken können.
00:08:11: Und das Thema Anpacken hast du ja dann wie du grad schon angebeutet hast auch durch deinen Du hast ja einen ersten Job bei Grimme, dem Service Indienz ihr auch bekommen.
00:08:19: Man ist ein bisschen für mich und für alle Zuhörer.
00:08:22: Service Indienst was beinhaltet diese Stelle an Aufgaben?
00:08:27: Das hat sich wahrscheinlich in den letzten Jahren auch geändert, das will ich gar nicht sagen aber... Was war so damals?
00:08:31: dein täglich Brot, was du gemacht hast?
00:08:33: Service Indiens, also mit Maschinenverantwortung war man später, also nach der Saison im GWA-Prozess, also im Gewehrleistungsprozess unterwegs.
00:08:46: Ich war oft mit draußen, um die Maschine halt zu wissen was brauchen wir.
00:08:51: Es war so auch also ein leichter Anforderung von der Maschine von dem Kunden versuchen mit ins Werk reinzubringen zu anfangen und es war halt auch ein Telefon-Support für unsere Kunden, für unser Händler aber auch für unsere Monteure draußen.
00:09:08: Wenn Sie nicht mehr weiter wussten, war ich sozusagen zustelle ...versucht, ähm... Ja, Ferngesteuer
00:09:19: zu... Frühe Fernwartung quasi.
00:09:21: Genau!
00:09:22: Damit sozusagen weiterzukommen und die Maschinen am Leben oder am Laufen zu halten.
00:09:26: Ja.
00:09:26: Ich steh ja.
00:09:27: Genau auch mit Notiz und so.
00:09:29: das war also sehr interessant weil du kommst halt mit sehr sehr vielen Leuten ins Gespräch oder ins Gesprächer, also ins harte Feedback.
00:09:38: Und musst halt auch immer schnell reagieren.
00:09:40: Das macht Spaß ist aber auch anstrengend Und es war so, Schlüsselkunden will ich gar nicht sagen.
00:09:46: Aber wenn mal irgendwas nicht gut lief dann war der Mann, der auch draußen war und nach der Saison besprochen habe was lief nicht gut?
00:09:55: Wie kriegen wir die Kuh vorm Eis?
00:09:57: Also muss man ganz ehrlich sagen das ist ja auch manchmal so dass irgendetwas mal nicht gut läuft.
00:10:02: Das gehört dazu ganz ehrlich.
00:10:05: aber es bestimmt eine interessante Erfahrung gewesen ist immer auf für die Kunden nicht nur den Grimmensupport am Telefon zu haben, sondern die Stimme nachher auch mal in echt zu sehen und dass du dir selber vor Ort ein Bild davon machen konntest.
00:10:18: Das war sehr interessant.
00:10:19: es war gerade interessant für Länder wie Ägypten Russland Türkei da wo man telefoniert hatte also viel schon interagiert hatte aber sich eigentlich nie gesehen hat.
00:10:30: also man hatte kein richtiges Bild vor Augen bis ich dann halt in diesen Ländern geflogen bin Und vor Ort mir dann von den Kunden oder auch von unseren Mitarbeitern da ein Bild gemacht habe.
00:10:41: War super interessant, also sehr, sehr geile Zeit um es mal so auszudrücken.
00:10:47: Das hat wirklich Spaß gemacht ne?
00:10:48: Also nicht die Länder, also ich sag mal Ägypten wenn jemand noch nie arbeitstechnisch in der Gipfel war, er kennt wahrscheinlich nur irgendwo Strand und seinen Resort... Ich hab genau das Kontrastprogramm dazugängelehnt für mich also wirklich super.
00:11:02: Menschen, Kulturen und Land richtig kennengelernt und verinnerlicht.
00:11:05: das kann man dir wahrlich ansehen dass du von dieser Zeit sehr geprägt und auch fasziniert bist.
00:11:13: nach wie vor.
00:11:14: aber ich sage mal im Service-Indienst hat sie ja wie gesagt nachher gedoppelt du warst dann auch mit draußen das heißt du bist immer nur dann rausgekommen wenn es wirklich nicht gut lief oder bist du eben auch mal so die Kunden angefahren um zu schauen Mensch Welche Bedingungen finden wir denn hier vor?
00:11:31: Vielleicht müssen wir auf manche Gegebenheiten oder Probleme reagieren und müssen uns mal ein Bild von vor Ort machen.
00:11:37: Wie kommt das überhaupt zustande, weil so wie du es gerade erklärt hast habe ich das so entnommen dass du eben auch die ganzen Erfahrungen gebündelt hast und auch in den Produktentstehungsprozess mit eingespielt hast.
00:11:51: also das gehörte dann auch mit als Tätigkeit zu deinem Job.
00:11:55: Genau, also es war beides.
00:11:56: Es war nicht nur draußen wie du gerade gesagt hast.
00:11:59: Nicht nur draußen wenn's nicht gut lief sondern ich bin auch rumgefahren und hab mir halt ein Bild gemacht naja was verändert sich da draußen auf gerade?
00:12:06: Also es war Anforderungen mit reinbringen in Entwicklungsprozess reinbringen Und Ich habe die Rolle glaube ich im Service schon sehr stark gelebt dass ich wirklich draußen war mit vielen Kunden gesprochen habe und halt mitbekommen habe Na ja was brauchen sie denn?
00:12:23: müssten wir was verändern an der Maschine oder woran liegt es?
00:12:27: Oder wo wollen sie zukünftig auch hin?
00:12:30: und das ist, was mir halt sehr viel Spaß gemacht hat.
00:12:33: Weil dann isst man mit einem Kunden also draußen wirklich unterwegs direkt an an der maschine an dem kunden und kriegt mit über viele länder viele regionen aber also viele verschiedene böden.
00:12:45: welcher boten hat eigentlich welche anforderung?
00:12:47: und manchmal auch welche region hat schon verschiedene anforderungen Letztens noch mal in Frankreich gewesen und ein Kunde hat mir einfach nur seine Böden gezeigt.
00:12:59: Ich bin zur Maschine hingefahren letztendlich mit ihm, aber es ging nicht um die Maschine.
00:13:04: er wollte mir einfach eine bürde zeigen und das war super interessant weil wir sind von einer seite von dem dorf angefangen mit reim sandboden.
00:13:12: also ich hätte geschätzt so dreißig punkte boden fünfundzwanziger punkte Boden und auf der anderen Seite ist Dorfs durfte er nicht mal grobern, weil er sonst nur kluten hätte.
00:13:20: Da reden wir von neunzig Punkte Böden
00:13:22: und das
00:13:23: war kein Kilometer auseinander.
00:13:25: Und dass dann zu verstehen wie eine Maschine auf beiden Bölden ja performen muss ist schon interessant.
00:13:33: Und wie antworten wir in dem Fall?
00:13:35: Also
00:13:37: also in dem fall haben wir uns ja auch weiterentwickelt oder entwickeln wir uns beide in Maschinen ja stetig weiter.
00:13:41: Ja und da haben wir die Antwort mit der Matrix.
00:13:46: Ich war da um die Matrix zu besuchen.
00:13:48: okay
00:13:48: Gebracht die Matrix Gen II und das war toll zu sehen, wie diese Maschine da performt.
00:13:55: Also wo eine Maschine auch Sand performt bedeutet es nicht dass sie auf sehr, sehr harten Boden das gleiche auch macht um dann später einen perfekten Feldaufgang zu haben an die Matrix Gens II.
00:14:04: also alles was wir da mit in die Entwicklung reingebracht haben passte genau auf beiden Böden Einmal auf dem Sandboden, die Maschine hält sich wunderbar auf den Sand und sagt nicht ab.
00:14:14: Das andere kann aber auch auf dem schweren Boden so viel Druck auf das Aggregat geben ohne dass es sich versteift zur Seite hin wie auch immer.
00:14:22: Dass ich da auch noch sauber drillen kann nachher in den perfekten Aufgang habe.
00:14:26: Super!
00:14:26: Da sind wir schon mitten im Thema weg vom Service.
00:14:31: zu der Leidenschaft, die du jetzt machst eben auch Ich sage mal als Repräsentantin, als Verantwortlicher für die Rühmentechnik draußen zu sein auch mit dem Thema der Matrix.
00:14:39: So hat es in der neuen Generation der Matrix viele Veränderungen eingebracht.
00:14:44: Was sind denn aus deiner Sicht so die Gamechanger, die Keypunkte gewesen, die wir da jetzt neu mit integriert haben?
00:14:51: Ja das haben wir eigentlich draußen gesehen.
00:14:53: Der Ackerbau wie er früher einmal war also wie ich von Meinolf gelernt habe glatt wie ein Babypuppo.
00:15:01: Das gab's halt nicht mehr oder wurde immer weniger.
00:15:04: So, es wurde auf Direktsaat beziehungsweise stark auf Murchsat umgestiegen die letzten Jahre.
00:15:10: Ja was sind so die Unterschiede direkt in Murchsaat?
00:15:13: Also wir fangen an mit der normalen Saat, das war früher Flugsaat.
00:15:17: Es wurde vorher noch geflügt
00:15:18: und
00:15:19: danach wurde ohne Schneidscheiben in das Land reingedrillt
00:15:23: Ohne noch vorzubereiten und da kam dann auch irgendwie Pakka auf Kreisel.
00:15:27: Genau,
00:15:27: es wurde mit einem Kultivator oder mit dem Kreiselerge vorbereitet.
00:15:30: Dann hatten wir damals diesen Al glattem Acker oder wie ein Babypopo... Und da wurde dann halt reingedrillt.
00:15:38: dafür brauchten man keine Schneidscheiben, dafür brauchte man nicht besonders viel Druck.
00:15:42: Es war wichtig mit einer leichten Maschine mit einem leichten Aggregat sozusagen über das Feld zu fahren ohne dass es einsinkt.
00:15:48: Okay
00:15:49: Dann kam der erste Umschwung halt Richtung Mulchsaat und das ist der stärkste Umschwunk gewesen.
00:15:56: Das bedeutet, der Acker wird nicht mehr unbedingt geflügt sondern wird nur noch einmal aufgerissen oder es gibt einen Stoppelbruch.
00:16:04: Stoppesturts schuldigung!
00:16:06: Und da wird dann reingedrillt.
00:16:08: dafür bedeutet braucht man Schneidscheiben damit man halt die Rückstände die auf dem Feld noch sind zerschnitten werden so dass ich eine saubere Saatfurcher habe und nicht nachher die Pille auf dem Strohhalm zum Beispiel liegt.
00:16:20: Und dann keinen Wasseranschluss bekommt.
00:16:22: Ah, okay das ist quasi ein Unterschied zwischen Normalsaat, Direktsaat und Murchsaat?
00:16:27: Genau ja, Direktsaat ist da noch der dritte Punkt.
00:16:29: Noch ein dritter Punkt.
00:16:30: Das
00:16:30: ist noch ein weiter ... ähm... dass es nicht sehr verbreitet aber das gibt es auch unter bestimmten Herausforderungen.
00:16:36: nimmt man dann die Direksaat wo halt gar kein Stoppelbruch oder so mehr gemacht wird sondern es wird nach der Gerste z.B.
00:16:44: oder nach dem Rocken oder nach dem Weizen wird direkt in die Stoppeln reingedrillt.
00:16:50: Also bedeutet ich muss mit sehr viel Druck im Boden, weil ich halt noch keine Auflockung habe und die Rübe findet nachher den Weg.
00:16:58: Die Rüben öffnet sich nachher selbst im Boden ist ja ein Tiefwurzler und schlägt sich sozusagen geradeaus durch.
00:17:05: Ach so jetzt hab' ich verstanden.
00:17:06: also die drei unterschiedlichen Varianten haben wir direkt saat, mulchsaat und normalsaat bzw.
00:17:13: die müssen wir abbilden können.
00:17:15: ja deswegen
00:17:15: einmal in den geflügten losen boten darf die einsterei nicht absinken.
00:17:19: aber auf diesen harten boden der noch nicht bearbeitet worden ist da müssen wir letztendlich rein und das ist so die herausforderung da ein gesundes mittelmaß zu finden weil zu viel druck ist nicht gut zu wenig funktioniert aber nicht.
00:17:36: Was sind denn so die Herausforderungen?
00:17:38: bzw.
00:17:39: was ist das Elementaste, wenn wir jetzt über die Rüben Aussaat sprechen?
00:17:43: Worauf kommt es bei der richtigen Maschinen-Einstellung an?
00:17:47: Ja, worauf kommt's an!
00:17:49: Also letztendlich eine Rübe... also wir reden über eine Pille.
00:17:52: Wir können sie nicht ewig halten und tief in den Boden reinstecken Weil je tiefer sie ist, desto schwieriger hat der Keimling es letztendlichen durchzukommen.
00:18:00: Und was ich halt möchte ist also eine flache Ablage und eine gleichmäßige Ablage weil ein gleichmäßiger Auflauf Je gleichmäßiger die Rüben auflaufen, desto besser kann ich sie später roten.
00:18:10: Desto besser kanne ich meine Maßnahmen zu spritzen durchführen und da ist halt wichtig die rein weiten direkt einzuhalten.
00:18:21: wir haben viel das Thema.
00:18:23: es wird mechanisch gehackt.
00:18:26: also
00:18:26: pflanzenschutzmanagement wird immer stärker betrachtet Und es wird die letzten Jahre auf Hacken zurückgegriffen wieder.
00:18:34: Es gibt auch ganz tolle Hacken, die die Reihe nachführen.
00:18:38: aber dafür ist extrem wichtig dass wir auch die Reihenabstände einhalten und unter den Bedingungen, die wir heutzutage vorfinden also früher war das sicherlich nur einfach oder einfacher ohne Druck halt die Reinweiten einzuhalten Heutzutag halt immer schwieriger.
00:18:55: Dafür haben wir bei der Matrix Land II ja einen komplett neues Parallelogramm entwickelt um halt diese Reihenweiten einzuhalten, weil trotzdem leichtgängigen Parallelogramm bedeutet also dass wir einmal die Reihenweiht einhalten und gleichzeitig aber auch die Tiefe.
00:19:12: Im Vorkerzang sagst du es hier gerade, dass wir ja auch die unterschiedlichen Bodenverhältnisse berücksichtigen müssen.
00:19:17: Leichte Böden, schwere Böde das wird da auch immer auf dem perfekten Dwarf ist mir im Vorfall gesagt Saathorizont auch die Bilder ablegen damit wieder bestmöglichen Aufgang auch realisieren können.
00:19:28: Genau
00:19:29: richtig!
00:19:29: Also Auch da ein Grundgedanke oder der Grundgedank kommt von der Firma Kleine, die wir damals, ich glaube, den übernommen haben.
00:19:40: Wie das z.B.
00:19:41: das Schaar hat sich entwickelt bei Kleine und wir haben es beibehalten.
00:19:46: Das war das warum wir die hohen Aufgänge auch bekommen und realisieren können.
00:19:52: Wir haben eine sehr gute Technik, wir haben sehr gute Ingenieure hier sitzen die alles sozusagen darum gebaut haben.
00:19:58: Die haben sich das angeguckt, was ist wirklich gut?
00:20:01: Was funktioniert richtig gut und haben sich dann die Herausforderungen angegückt und auch auf uns, was wir mitbringen konnten von draußen gehört und angenommen und haben halt genau das in diese Maschine reingebracht.
00:20:14: Und das ist toll, dass es so geklappt hat und das macht jetzt Spaß!
00:20:18: Mit der Maschine, mit den Anforderungen, die man letztendlich aus dem Feld von einem Kunden mitgenommen hat, die jetzt auch wiederzubringen sozusagen.
00:20:27: Ja ich habe da was mitgebracht.
00:20:30: Lass uns mal probieren aber das funktioniert.
00:20:33: Das ist
00:20:34: ein schönes Gefühl glaube ich.
00:20:37: Du saß grad in der Rühmentechnik.
00:20:38: es ist ja elementar wichtig die Reinweiten zu halten also unter anderem Es ist ein sehr komplexer Arbeitsgang.
00:20:45: Also da bedarf es natürlich auch einer weiteren Voraussetzung und Tätigkeiten.
00:20:52: Was sind also klassische Reinweiten?
00:20:54: Fünf, vierzig und fünfzig Zentimeter.
00:20:57: Alles
00:20:58: was Europa angeht ist das Fünfvierzig und Fünfzig.
00:21:02: Und ich sag mal Ausnahmen gibt es dann Richtung Amerika oder Kanada.
00:21:05: da reden wir über Zollreinweiten.
00:21:08: Da
00:21:09: ändert sich einiges wieder.
00:21:11: Da reden wir von zwanzig, zweienzwanzig Zoll je nachdem.
00:21:16: Also auch da wieder die Komplexität steigt!
00:21:20: Ja auch da wieder halt ein andere Gedanke, auch andere Anbauverfahren.
00:21:25: Also die ganze Welt unterscheidet sich wie gesagt gerade über einige Regionen gesprochen.
00:21:29: jetzt fährt man ein Land weiter oder vielleicht sogar nur Region und es ist ein anderes Anbau verfahren.
00:21:35: Man kommt nach China Und das wird anders angebaut.
00:21:39: Es sind andere Ideen da weil sie auch sich auf andere Herausforderungen einstellen müssen.
00:21:44: Sie haben vielleicht nicht so lange Solange Zeiten, damit die Rübe wächst.
00:21:49: Also ...
00:21:50: Okay, die Vegetations- und Vegetungszeiten?
00:21:52: Genau!
00:21:53: Und deswegen müssen Sie darauf anstellen und gucken zum Beispiel das hier ein Dämmenanbau
00:21:56: etc.,
00:21:57: um dort mehr Wärme und Licht reinzukriegen, um dann die Vegetationzeit damit zu unterstützen.
00:22:06: Das ist halt dann super interessant.
00:22:07: also komplett neue Gedanken.
00:22:11: Wir sind jetzt nicht die Ackerbauer aber wir müssen da drauf reagieren können.
00:22:14: Und das Beste mögliche, damit unsere Maschine sozusagen da abzubilden.
00:22:17: Damit der Kunde auch da seine Rüben Zukunft sicher anbauen kann.
00:22:21: Ja
00:22:23: sehr interessant!
00:22:24: Rübe auf Dämmen also Kartoffeln.
00:22:26: ja klar Mais habe ich hier in der Gegend auch schon mal gesehen.
00:22:29: Auch nicht so großen aber auf kleineren Dämen haben wir jetzt rüben auch noch.
00:22:33: Da bin ich mal gespannt was du später für Erfahrung aus seinem nächsten Besuch zum Roden.
00:22:37: Wir verheidigen sozusagen die Kartoffel und die Rühmtechnik.
00:22:40: ne?
00:22:41: Ja genau, wir haben halt auch beides im Produktprogramm also von daher.
00:22:44: Ja aber vielleicht kann man sich ja auch da weiterhin gegenseitig positiv beeinflussen durch die Erfahrungen und die Erlebnisse die man eben da auch gemacht hat.
00:22:53: um beim Thema der Matrix nochmal zu bleiben es sind ja viele Herausforderung da auch spraß gerade an die Reihenweiten zu halten und das auch in einer Rübe, sagtest du wird auch mechanisch gehackt.
00:23:06: jetzt weiß ich auch die Matrix kann neben der Rüber andere Sorten, sowas wie Wurzelchikori oder auch Raps.
00:23:13: Wo liegen denn da die Vorteile von einer mechanischen Einzelkornsehmaschine?
00:23:21: Also da sind wir ja selbst mit angefangen.
00:23:24: also klar gab's immer schon mal einen Rapszellenrad aber wir bei Grimme mussten es erst verstehen was das bedeutet was eigentlich bringt.
00:23:32: und ich glaube es wurde auch draußen also bein den Landwirten noch nicht so richtig gesehen, Raps in Einzelkoren zu drillen.
00:23:43: Und so sind wir eigentlich mit Roadshows oder mit Vorführungen damit angefangen.
00:23:47: Sind in Frankreich angefangen und sind im Lipper Land sehr starke Wesen.
00:23:52: Und mussten halt auch lernen naja wo kommt es denn drauf an?
00:23:55: Wir haben uns eine Körnerzahl rangetastet also ich sag mal konventionell.
00:24:00: jetzt einfach nur als Beispiel wurde fünfzig Körne pro Quadratmeter gedrillt und wer uns ran getastet mit dreißig Mit sieben zwanzig und dann mit fünfundzwanzig.
00:24:11: Und dann haben wir die Ergebnisse letztendlich auch immer mit den Landwirten zurück abgesprochen, was ist denn bei rumgekommen?
00:24:17: Also wo war denn der bester Trag und was waren den Vorteile und was war Nachteile?
00:24:21: und so war es für mich fast einfach das aufzunehmen weil die Landwirte haben mir später das positive gegeben und die Verkaufsargumente für einen Zellenrad für Raps gegeben.
00:24:37: Erstmal die enorme Ersparnis von fünfzig Prozent an Satur.
00:24:43: Dann halt, dass der sehr Winter hat steht also ich habe ihn ja stark vereinzelt.
00:24:47: dann den Raps und dadurch gebe ich ihm ein gutes Wachstum.
00:24:51: Ich hab' ihn einmal in der Höhe sauber abgelegt aber auch vereinzelnd und sitze dann jede Pflanze de perfekten Bedingungen aus und habe dann einen sehr guten Aufgang und später einen sehr guten Wachstem.
00:25:04: Wir reden immer über einen Winterraps.
00:25:05: also der Raps muss einmal durch den Winter oder oft von einem Winterrabs, sagen wir mal so.
00:25:11: Und dann ist extrem wichtig wie stark er durch den winter geht weil bei starken wintern oder beharten wintern kann ein schwacher Raps halt ja starke Einbußen haben und je stärker meine Pflanze ist das so Witterungsbeständiger ist sie natürlich.
00:25:28: Dann haben wir der Winter sage ich mal hinter uns und dann geht es ins Frühjahr und dann macht sich eigentlich richtig bemerkbar Die Einzelpflanzen werden extrem stark.
00:25:38: Es sind, wie sagen manche Landwieder draußen?
00:25:40: Das sind teilweise Baumstämme, die da stehen also nicht mehr dünne Pflanzen, die einmal Ruckizucke umkippen können sondern einzelne Baumstämme, die sehr gut tragen und eine sehr gute Durchlüftung halt im Bestand.
00:25:55: durch diese Durchlüftungen spreiche mir als später auch Fungizide Also weniger Pilzbefall um es mal einfach so zu nennen in dem Raps zu haben ist extrem wichtig für die Landwirte.
00:26:06: Und dieses Fenster, also einmal das Aussatzfenster zu steuern aber auch das Druschfenster zusteuern.
00:26:14: Also wenn ich später mit meinem Drescher ins Feld muss es halt wichtig und durch meine gleichmäßige Abreifung dadurch dass ich mehr Luft im Bestand, also mehr Luft um mehr Platz im Beststand habe kann ich halt später auch wirklich besser bestimmen wann muss ich genau in das Feld?
00:26:29: Wann die Pflanzen, also die Schoten sozusagen abnehmen.
00:26:33: Und das sind halt die Vorteile draußen für den Raps was wir gelernt haben von unseren Kunden und was wir halt immer weiter getragen haben auch durch Wowshows letztendlich und was da draußen schon gut angenommen wird.
00:26:48: Also ja
00:26:49: ich meine die Vorteil du hast gerade gesagt Vereinsinnen sie liegen auf der Hand Einsparung Betriebsmittel auch im Saatgut beispielsweise aber auch der spätere Prozess weiterzudenken zum Erntezeitpunkt hin, dass ich das über meinen ganzen Betrieb besser steuern kann.
00:27:05: Weil ich ja neben Raps auch wahrscheinlich viele andere Sorten nochmal Arten angebaut habe.
00:27:10: Genau!
00:27:10: Wenn ich den Raps drillen möchte dann hab' ich eigentlich wenig Zeit.
00:27:14: Deswegen bietet sich die Matrix halt umso mehr an.
00:27:16: Also einmal den Erfolg beim Raps aber auch die Schlagkräftigkeit also wie Schlagkraft der Maschine Das ist...das was in Landwirt sozusagen dann entlastet wenn er eh keine Zeit hat.
00:27:26: Wenn er sowieso weniger Zeit hat und genau Auch noch wieder positiv.
00:27:29: Wahrscheinlich für die Maschinauslastung, nicht nur im Frühjahr für die Rübe sondern eben auch raps in ... Im Sommer sag ich mal zu den Winterraps hin.
00:27:38: Du sagst das immer wieder wenn ich draußen bin mit Rowshows und Vorführungen.
00:27:41: da merkt man es hat sich was an deiner Rolle auch geändert.
00:27:44: also Es ist nicht mehr Service-Inn-Dienst auch wenn wir da jetzt so fließend rüber gegangen sind.
00:27:50: aber Was sind denn jetzt deine aktuellen Tätigkeiten?
00:27:55: Also Ich fange mal an wie's überhaupt passiert ist.
00:27:57: Ja
00:27:58: Ich bin ... ja, Service war gut.
00:28:01: Ich hab Service ... ich muss überlegen, sieben Jahre glaube ich gemacht oder acht Jahre sogar.
00:28:06: Wollt aber auch weiter und wie du vorhin schon mitbekommen hast das war irgendwie immer Anforderungen, aber auch Kunden- und Vertriebsnähe habe ich immer gesucht und... Ja, bin irgendwann zu Sebastian, Sebastian Thalk gegangen unser Geschäftsführer.
00:28:21: Ehemaliger Geschäftsjahr?
00:28:22: Genau ehemalige Geschäftshörer hat mir natürlich auch alles schon zusammengelegt.
00:28:26: Was hab ich gemacht, was zeichne bin ich eigentlich aus?
00:28:29: Und na ja, ich hatte gar nicht ganz ausgesprochen.
00:28:32: Da sagte Sebastian zu mir ... Ja, ich habe einen Job für dich, kannst morgen anfangen!
00:28:38: Ich dachte ... Ja lieber
00:28:39: zu euch.
00:28:40: Was
00:28:40: ist jetzt denn
00:28:40: los?!
00:28:42: Aber so war es, das ging rucki-zucki.
00:28:44: Es war jetzt nicht ein Tag, es dauerte natürlich und mein alten Job ist übergeben.
00:28:48: Aber so bin ich dann ins Geschäftszeitmanagement gekommen halt diese Vertriebsnähe spüren dürfen und halt viel mehr steuern dürfen.
00:28:58: Auch die Maschinen hier öffentlich vorstellen,
00:29:01: zusammen auf der Messe machen.
00:29:04: oder Maxi ich glaube du kannst sich daran erinnern mein erster großer Auftritt war in Kappeln der Rühmtag und die Vertriebsschulung plus Der Pressetag.
00:29:15: Ja, ganz genau.
00:29:18: Ich wusste alles wie wir den Rekse oder reinfahren wollen und die Matrix und wie es klappen soll.
00:29:22: Und ja, Matrix hatte ich auch vom Service schon viel mit begleitet.
00:29:27: Was brauchen wir damit wir draußen ankommen?
00:29:30: Aber ich hatte halt noch nicht so eine Maschine vorgestellt.
00:29:33: Es war wirklich ein Show.
00:29:35: dann auf mal.
00:29:37: Wir haben eine Probe gemacht mit Michael Hasseg.
00:29:42: Der Rex-Holz ist reingefahren und ich bin da hingelaufen.
00:29:44: Ich glaub, ich hab mein Tablet in der Hand oder meinen Laptop sogar.
00:29:49: Weil ich dachte ja das ist die erste Probe!
00:29:51: Wir kommen wohl irgendwie rein.
00:29:53: Und eine Aussage war dann ... Jan weniger Schrauben und Muttern?
00:29:59: Mehr
00:30:00: Überzeugung?!
00:30:01: Warum ist das Produkt so?
00:30:04: Ja, das habe ich mir dann auch zu Ärzten genommen.
00:30:07: Und bin... Also es war Freitag Und ich glaube,
00:30:12: Dienstag
00:30:12: ging's los.
00:30:13: Und bin dann das ganze Wochenende zu Hause reines Büro wieder was aufgeschrieben auf mein Kärtchen und wieder nach draußen ... Wir haben so einen Rondell.
00:30:23: Ich stand da und bin dann wie auch auf dem Grimmerhof von der Seite rein gegangen, hab mich dahingestellt und dann geredet.
00:30:32: Also laut geredeht?
00:30:35: Und Mara, meine Frau hat noch aus dem Fenster geguckt und dachte irgendwann so.
00:30:38: Was macht er denn da?
00:30:40: Aber ja das war mal ein ganzes Wochenende, dann hab ich genau so verbracht... ...und ich glaube es hat sich gelohnt.
00:30:49: Ich glaube der Auftritt war dann einiges besser als mein erster Auftritt.
00:30:52: Ja!
00:30:52: Und hat dann auch Spaß gemacht weil...ja ist..das war mein erstem Auftritt und puhh....
00:30:58: Ja und das ist genau wie du sagst du kommst aus einer anderen... Ich sag mal aus einer anderen Umgebung, da ging's doch viel um Technik und wirklich Schrauben und Muttern.
00:31:05: Aber am Ende des Tages ist... Die Technik ist wichtig!
00:31:09: Sie muss robust sein, sie muss langfristig ausgelegt sein, langlebig.
00:31:13: das ist das Wort was mir fehlte.
00:31:15: aber im Ende des Tages sind es die Vorteile.
00:31:18: warum ist es denn überhaupt die Techniken?
00:31:20: Technik is mittel zum Zweck.
00:31:21: aber am Ende eines Tages wollen wir alle Geld verdienen und unsere Maschinen sollen eben dabei helfen dass bestmögliche in dem Fall für die Rübe eben ... im Frühjahr in die Ernte zu bringen und im Herbst auch eben drauszuholen.
00:31:33: Genau, also wir wollen... Was wollen wir denn?
00:31:35: Wir wollen eigentlich unseren Kunden erfolgreich machen!
00:31:37: So das sehe ich da so ein bisschen hinter.
00:31:40: oder so wurde ich auch geprägt,... ...wir wollen uns den Kunden erfolgreichmachen und wie kann ich das
00:31:44: machen?!
00:31:45: Und da ist halt Technik was du sagst, es ist halt schon extrem wichtig weil damit muss er später fahren können.
00:31:52: aber es gibt ja weltweit wie vorhin gesagt verschiedene Anbaussysteme da auch halt weiterzudenken, wie kriegt man vielleicht hier ein Landwirt weiter oder wie kann man ihn unterstützen mit einem Produkt was vorher nicht so gedacht wird.
00:32:09: Das war halt dann so... Da wo ich reingerutscht bin noch nicht reingerutzt sondern rein wollte auch und dann halt auch direkt so losgelegt habe dass wir da weiterkommen und das wieder die Maschinen halt dann auch weiterbringen.
00:32:22: Und ja in meinem neuen Job also wie gesagt die Maschinenvorstellung Es ist ein ganz großes Ding, aber halt auch... Anforderungen mitzukriegen.
00:32:32: Was brauchen wir da draußen und wieder reinzubringen?
00:32:34: Das war sich schon ein bisschen kannte vorher.
00:32:36: Ja, wollte ich sagen.
00:32:38: Plus letztendlich aber auch den Vertrieb zu verstehen.
00:32:40: Zu verstehen wie müssen wir da draussen eigentlich am Kunden unterwegs sein?
00:32:45: Und was müssen wir denn für Rowshow fahren?
00:32:48: Was ist wichtig da draußen?
00:32:50: Genau!
00:32:50: Und was sind die Regionen?
00:32:52: Ein Vorteil war halt meine Zeit aus dem Service ... viele Regionen kannte ich und ich kannte aber auch Kunden.
00:33:00: Ich kannte Kunden, die ich anrufen konnte... Und ja, Klarion kommt vorbei!
00:33:05: Da habe ich mich da auf dem Roder gesetzt und... Ja, da bin ich auch ehrlich.
00:33:09: Ich hab mich nicht nur auf den Rekser gesetzt,... ...ich hab mich auch auf Konkurrenzprodukte gesetzt.
00:33:14: Wo ich die Kunden halt kannte durch die Matrix dann damals..., ...durch meine Zeit im Service.
00:33:19: Und bin doch damit gefahren und habe mir gedacht... ...ja es ist auch nicht alles Gold was glänzt, muss man so zu sagen, aber... Was sind hier Vorteile?
00:33:29: Was haben wir noch nicht oder was braucht man denn da drauf?
00:33:32: Das kommt auch wirklich darauf an am Ende des Tages für den Fahrer, aber auch einfach für den Entscheider und für den Käufer der Maschine.
00:33:37: Genau!
00:33:38: Also ganz ganz tolle Gespräche auch da wiedergeführt oder immernoch mit den Kunden selber, mit den Fahrern... ...was ist wichtig?
00:33:47: Was ist eigentlich wichtig für mich?
00:33:48: Ist nur die Technik wichtig oder gibt es auch noch ein ganz ganz großes Drumherum, was wichtig ist dieses große Drum herum, das begleite ich jetzt halt immer stärker und stärker
00:34:00: auf.
00:34:00: Ja, ich wollte gerade sagen es sind ja auf der einen Seite sehr wichtige Insights von den Kunden die Anforderungen zu verstehen aber wahrscheinlich auch regulatorische Änderung, Zuckermarktordnungen beispielsweise kursierte ja vor Jahren, kursiert immer noch.
00:34:14: Aber auch das Thema Trends in der Rübentechnik Verwertungsrechnung oder Verwertungssichtung der Rügen.
00:34:21: Ich schätze auch das sind alles Punkte die dich in dem Job jetzt Mitbegleiten oder nicht?
00:34:25: Ja.
00:34:26: Immer, also halt ... immer mehr und mehr.
00:34:30: Nicht bei einer Zuckerfabrik vollständig zu werden wäre fatal.
00:34:34: Also auch da zu wissen was wollen die Zuckerfabriken denn in Zukunft machen?
00:34:39: Mhm.
00:34:39: Also wo geht's hin?
00:34:40: Ob es ein Abbau ist an Fläche, eine Reduzierung oder ob es halt ein anderes Verfahren ist, ob sie mehr Blatt brauchen oder weniger Blatt?
00:34:51: Ich würde jetzt mal einen weniger Blutt tendieren aber So das sind halt Geschichten.
00:34:54: Was?
00:34:55: Und das sehen wir jetzt gerade, wir stehen vor oder ... Wir haben gerade schwierige Zeiten in der Rübe.
00:35:01: Das kann man glaube ich ganz offen sagen.
00:35:03: und grade jetzt finde ich aber, formiert sich halt sowas.
00:35:07: Jetzt sieht mal wieder die Zucker-Rübe oder die Rübenfraktion.
00:35:12: Das ist eine kleine Familie.
00:35:13: Die kleine Familie hält es zusammen wenn's gerade in so was geht und versucht sich da gegenseitig zu stärken.
00:35:19: ob es ein Krankheitsvirus ist wie SBR oder Stolbuhr oder Zerkosperer, da sind Sachen wo jetzt übergreifend miteinander oder miteinander gearbeitet wird.
00:35:31: Wo wir als Hersteller mit im Boot sind, wo aber auch die Zuckerfabriken mit in Boot sind und zum Beispiel das IFZ.
00:35:38: Was sind denn so die Antreiber dafür?
00:35:41: Die Antreber sind halt dafür dass wir daraus einen großen Markt haben, aber auch der Markt ist nicht nur Zucker rüber sondern er ist auch Zuckerrohr Dass es halt.
00:35:54: Zuckerrohr kann nicht überall gebaut werden, wie die Zuckerrüber auch.
00:35:58: Und wir wollen aber alle ein bisschen Unabhängigkeit noch behalten und das ist wichtig für viele Länder.
00:36:05: Deswegen ist es wichtig sich da zu stabilisieren auf lange Zeit und da immer effektiver anzubauen.
00:36:13: Die Züchter sind ganz groß in der Rolle, aber auch wir ... Wie roden wir die Rüben, was ist wichtig eigentlich?
00:36:20: Also das fängt ja schon beim Drillen an und ich sag es fängt immer bei dem Drillern an.
00:36:24: Wie viel wachsen überhaupt?
00:36:26: wieviel wachsen von diesen Rübem auf?
00:36:28: wie viele kommen gar nicht hoch?
00:36:30: Und was kommt dann nachher für eine Tornage runter?
00:36:33: und Ja Die Sorte isst was.
00:36:35: ja dass Wetter spielt ein riesen hat einen Riesenimpakt aber auch die Maschine Spielt ein Riesen Impact und das sehen wir halt beim Aufgang.
00:36:43: wie viel laufen auf um?
00:36:44: wie viel sind später auch Homo gehen aufgelaufen und nicht Hetero gehen, weil durch eine Homogilität im Bestand habe ich halt später auch eine Effizienz bei der Rodung.
00:36:54: Weil ich zum Beispiel schneller schlägeln kann oder schneller schöpfen
00:36:58: kann
00:37:01: als allgemein gesehen.
00:37:03: Und das ist entscheidend den Anbau von Zuckerrüben immer effizienter zu gestalten.
00:37:13: Da sind wir halt im Regenaustausch mit den Zuckerfabriken, mit den Anbauern verbenden oder auch wirklich mit den Landwirten.
00:37:25: Dass wir unseren Fußabdruck sozusagen da mitgeben können
00:37:31: und dass wir auf unseren Teil dazu beitragen können das die gesamte das der gesamte Zuckerrübenmarkt stabilisiert wird und auch weiter geht.
00:37:40: Du hast es immer jetzt schon in den Erklärungen ausgeführt, auch im Bereich des Rohhens ist das enorm wichtig.
00:37:46: wir haben jetzt schon über die Matrix gesprochen.
00:37:47: außer was ist wichtig?
00:37:49: worauf kommt es an?
00:37:50: Wo kommst du her?
00:37:52: Unser Leitsatz von der Saat bis zur Ernte Das können wir in der Rübentechnik von Grimme super abbilden.
00:38:00: Den Grundstein legen wir früher mit dem Matrix Und das Ergebnis rohen wir im Herbst.
00:38:06: Da haben wir, ... ... zwei tausend drei angefangen mit dem Maxtron.
00:38:09: Den hast du wahrscheinlich auch noch in deiner Zeit des Services auch noch mit betreut?
00:38:14: Und jetzt sind wir einige Entwicklungsstufen weiter,... ...dass wir jetzt auch in der neuesten Generation des Rex OAS sind!
00:38:19: Anderes Rode-Konzept... ...vergleich zu Maxton.
00:38:22: Vielleicht kannst du da mal kurz mit einsteigen und so erklären in paar Sätzen... ...unterschieden Maxtrone Rode Konzept damals und das Rexer Rode Concept.
00:38:31: Maxtone Rode Concept.
00:38:33: Alles anders.
00:38:34: Es war alles anders auf einmal.
00:38:36: Ich glaube, der Markt hat sich damals ... es gab so was nicht.
00:38:41: Es wurde auf volle Breite aufgenommen und es war ein Radscher.
00:38:44: Auf Mal da draußen.
00:38:45: Ja, es gab vorher schon einen Radsche aber nicht so und so angetrieben.
00:38:49: Dann wurden volle breite aufgenommen in vollebreite abgesiebt.
00:38:54: Es waren Raupenlaufwerke verbaut.
00:38:57: Es war anders einfach.
00:38:59: Das war anders, das war sehr schonend für die Rübe.
00:39:04: Das war ein Konzept, was meiner Meinung nach teilweise der Zeit voraus war.
00:39:10: Es war aber auch grimmemäßig halt gedacht.
00:39:14: Wir kommen von dem Kartoffel hier und es war halt gedacht naja wie kriege ich die Rübe denn so schonend oder ganzheitlich wie möglich in den Bunker um sogar bis in die Miete?
00:39:24: Selbst der Bunkern war so geformt dass er durch seine Trichtervorm keine Brüche mehr verursacht.
00:39:30: also alles war so gedacht.
00:39:32: vielleicht war es teilweise Ganz ein bisschen zu weit gedacht.
00:39:35: Der Zeit ist voraus?
00:39:36: Genau, der Zeit vorauss!
00:39:38: Aber letztendlich hat es für uns an den Grundstellen gelegt überhaupt in die Rühbentechnik auch reinzukommen.
00:39:44: und ich glaube ja wir sind von Max Tron ein zu Max Trond zwei und haben dann gesehen wir brauchen einen Rexor also wir brauchen auch einen Siebsternrohrdarm sozusagen.
00:39:53: Also vorne haben wir weitergemacht mit einem Ratscher so wie wir es von dem Max Trong kannten Aber danach sind wir nicht mehr auf der vollen Breite mit Walzen gegangen, sondern auf Siebsterren-Abreinigungen gegangen.
00:40:06: Und ein großen Bunker!
00:40:08: Das war halt immer mehr gefordert auch von draußen... Wir brauchen einen großen BUNKER, eine Radmaschine wo wir viel mit auf Straße sein konnten also von der Maschine die viel auf dem Feld war sehr schön bodenschont aufm Feld zu einer Maschine.
00:40:24: Na ja wir müssen jetzt auch weite Strecken zurücklegen.
00:40:26: Den
00:40:26: Kompromiss vielleicht aus Bayern finden?
00:40:27: Genau
00:40:28: und ich glaube Das ist uns auch gelungen.
00:40:30: Also wenn man sich heute die Rüben angucken, wie sie in der Miete liegen von einem Rexor jetzt zum Beispiel... Ja!
00:40:35: ...von unserer neuesten Generation Rexogen IV Wenn wir uns die Rügen angucken die in der Mitte liegen das ist schon schön.
00:40:42: also da ist noch jeder Schwanz dran sag ich mal also jedes Schwänzchen daran.
00:40:48: und wenn wir einen FM vorne vorhaben Wir kommen gleich nochmal zu den Abkürzungen.
00:40:51: was du gesagt hast... Ich freu grad sagen... Also unser
00:40:52: Frontmulcher Genau Was es bedeutet Da schlägen wir halt die Rüben und dann haben wir auch keinen Kopf verlost.
00:40:59: Also, wir haben wirklich das gesamte was gewachsen ist... ...haben wir auch in der Miete drin liegen.
00:41:05: Und dass es halt so die Geschichte, die passiert ist durch Anforderungen letztendlich draußen von Kunden.
00:41:12: Von dem Superroder Max Tron wie wir ins Feld reingekommen sind ich glaube zu Anfang aber auch also aus Servicezeiten weiß ich das.
00:41:21: Wie gesagt, im Jahr war ich noch nicht dabei, aber später.
00:41:23: Das waren noch holprige Jahre ne?
00:41:26: Es waren Holberg-Jahre, die aber auch Spaß gemacht haben.
00:41:28: Das war ein neues Konzept und es war ein ganz neuer Ansatz.
00:41:31: also von daher...
00:41:34: Aber sehr gut!
00:41:34: Also der Ansatz hat uns genau da hingebracht wo wir eigentlich hin wollten oder ihn mussten auch in die Rühbentechnik bei den Kunden dran Und die Neuge war ja natürlich auch riesengroß.
00:41:45: Ja was ist das denn überhaupt?
00:41:47: Das ist ja etwas anderes.
00:41:49: So sind wir bei den Kunden angekommen und haben uns dann halt weiter und weiter auf Anforderungen von draußen konzentriert und fokussiert.
00:41:56: Am Handel haben dann irgendwann in der Technik ein Team zusammengeschaffen aus Max Tron und Rexor, oder unsere Technik hat versucht alles was bei Max Trons gut war also dieses schonende, dieses ganzheitliche mit Bodendruck Gedanke auch mit in den Rexors
00:42:16: bekommen.
00:42:16: Was sind denn so die?
00:42:17: Hauptanforderungen jetzt bei der Rübenernte.
00:42:20: Du hast schon mit dem Bodendruck angesprochen, Rübenschonung... Was sind denn weitere Punkte?
00:42:25: Also genau es geht erstmal drüber.
00:42:29: Es geht auch für den Kunden um Geld zu verdienen.
00:42:31: also eine Effizienz steht irgendwie erst mal über alles.
00:42:35: Eine Effizience aber ganzheitlich gesehen bedeutet nicht ich rode einfach schnell und kriege den Bunker nicht voll weil ich so viele Verluste habe sondern Ich rode so, dass ich das Gesamte, was sich da gerade ... Was gewachsen ist auch in die Mietereien kriege.
00:42:50: Mit der besten Abreinigung.
00:42:51: Da muss immer ein Mittelweg gefunden werden von einem Sandboden wie vorhin mal erzählt zu dem Hunderttakett-Boden und das ist glaube ich auch mit dem Rexor uns ganz gut gelungen, das halt hinzukriegen.
00:43:03: Und da fängt es eigentlich.
00:43:05: also fangen wir wieder bei den FM an vorne.
00:43:07: Also Der Rexor kennt viel.
00:43:09: ich glaube ich kann das so sagen Wir sind die mit den meisten oder mit der meisten Optionsauswahl auch an Mulchern vorne.
00:43:17: Das fängt an mit einem ganz normalen Schlägelmulcher, wo einfach nur mit Stahlschläge das Rübenblatt abgeschlagen wird über eine Multivelle, wo wir schon mit Gummischlägeln und Stahlschlägeln halt
00:43:30: in
00:43:31: einer Kombination auf einer Welle putzen bis zum FM.
00:43:35: Und das ist dann unser Herzstück vorne Also in der Front.
00:43:42: und das bedeutet, wir haben zwei Wellen eine Stahl- und Gummibestückte Welle.
00:43:47: Das ist die erste Welle Die bringt halt das grobe Blatt weg und schlägelt oder putzt die Rübe von der einen Seite.
00:43:55: Und dann kommt die zweite gegennäufige Welle, die die rüber halt ganzheitlich auf dem Kopf nochmal putzt So dass an der Rübel, an dem rieben Kopf nachher kein Blatt mehr dran ist und ein Köpfen hinfällig ist.
00:44:09: Wir haben bei dem FM kein Köpfbalken mehr, weil wir es nicht mehr müssen.
00:44:12: So haben wir keine Verletzung an der Rübe, weil das ist ganz wichtig.
00:44:17: Wie gesagt, wir wurden vielleicht früher bei dem Max-Tron sogar erst noch ein bisschen versponnen von anderen.
00:44:23: Ihr guckt dazu viel die Rübel musst du einfach nur durch aber es hat sich immer mehr herausgestellt gerade bei wärmeren Temperaturen.
00:44:30: jede Beschädigung jeder Schnitt an einer Rüben ist eine Veratmung.
00:44:34: Die Rübung braucht Zucker um diese Wunder halt wieder zu schließen Ja.
00:44:38: Und so veratmet sie letztendlich dann den Zucker und das kostet im Anti-Nine, und das Zweite ist jeder Schnitt – das wissen wir bei uns selber – jeder Sschnitt jede Beschädigung führt halt auch zu Infekten.
00:44:51: Ja!
00:44:51: Und faule Rüben in der Miete ist letztendly eine Katastrophe.
00:44:55: nachher auch auf
00:44:58: dem Transport oder auf der Zuckerfabrik?
00:45:00: Auf der
00:45:00: ZuckerFabrik.
00:45:01: Ja, das glaube ich sofort
00:45:02: okay.
00:45:03: Und deswegen dann damals die Zusammenarbeit mit dem EFZ dann den FM zu entwickeln, um halt kein Köpfschnitt mehr zu benötigen.
00:45:13: Ja
00:45:13: aber ich höre daraus wir bieten nach wie vor beides an Die Vielfältigkeit in der Ausstattung vorne beim Entblättern sag' ich mal als auch nachher Mit-Köpfsschnitt oder ohne das heißt mit Nachköpfer oder ohne und dann wird es immer eine Ratscha angesprochen.
00:45:30: damit sind wir damals aus dem Maxtron glaube ich groß geworden.
00:45:33: Und wir haben aber auch noch das Rüttelscharm mit dem Angebot, das habe ich richtig gewöhnt.
00:45:37: Exakt
00:45:37: ja!
00:45:38: Das Radscher einmal halt um die Rübe aus den Boden rauszuheben dafür ist es vereinzelt.
00:45:45: also ein Großteil der Reinigung passiert bei dem Radschar sozusagen weil jede Rübung einzeln aus dem Boden herausgehoben wird und dann über die Paddelwelle nach hinten befördert wird.
00:45:54: auf dem Walzentisch?
00:45:55: Ja!
00:45:56: Und das ist halt so.
00:45:57: der große Unterschied weil da ist die große Abreinigung weil wir die Rüber einzeln haben oder einzeln rausnehmen, zum Rüttelschar.
00:46:05: Was aber auch seine Vorteile unter bestimmten Bedingungen hat bedeutet beim Rüettelschar wir rütteln die Rüben sozusagen aus dem Boden raus und dafür wird halt nachher Rübe Erde-Rübe gegeneinander gedrückt und sie werden langsam Rausgerüttelt.
00:46:20: ja und auch da haben wir aber geguckt naja wie kann man das schon dahin kriegen ein Blattaufbau etc.
00:46:27: Wie kriegen wir die Rüber so auf den Walzentisch?
00:46:29: Auch bei einem Rüöttelschar bestimmte besondere Bedingungen einen Rüttelschall brauchen oder benötigen, auch da zu sehen wie kriegen wir da die Rübe ganzheitlich ohne Beschädigung am besten heraus?
00:46:41: und so sind wir jetzt muss ich lügen.
00:46:44: Ich glaube im Jahr zwei tausend achtzehn mit dem rüttlscher
00:46:48: begonnen.
00:46:48: ja
00:46:49: und ich glaube was wir heute präsentieren dürfen das kann sich zeigen dass macht Spaß.
00:46:57: definitiv finde ich höre wir haben ganz viel Energie und Gehirnschwalzer reingesteckt.
00:47:02: Das Thema Produktschonung Nummer eins nach oben zu oder weiterhin hochzuhalten, das Thema der Bodenschonung auch wenn wir damals mit Max Tronn und das Raubenschef vorne jetzt auf großvolumige Bereifungen gehen, Thema Hundegang Spurversetzes fahren.
00:47:17: ich glaube auch da tut sie nicht mehr ganz viel.
00:47:20: aber ein ganz elementarer Punkt ist ja eben auch der Fahrer nicht nur bei Aussaat sondern ganz besonders auch in der Ernte.
00:47:29: was Und was kann sich der Fahrer eines Rexos denn freuen?
00:47:34: Der kann sich auch vieles freuen, aber ehrlich zu sein.
00:47:37: Du weißt es du bist auch schon mitgefahren Wenn du bei uns auf die Kabine kommst also wenn der Fahrrad auf die Kabine steigt.
00:47:43: sie ist sehr großvolumig.
00:47:44: Also wirklich man hat Platz Man kann die Beine auch mal ausstrecken und das brauche ich auch.
00:47:50: Also wenn man lange auf dem Roder sitzt dann muss man die Beinen auch einmal durchstrecken.
00:47:55: Also wirklich groß volumig Aber auch sehr sehr leise.
00:47:58: Es ist sehr gut isoliert, dadurch halt sehr leise.
00:48:02: Hört sich jetzt gerade vielleicht für dich auch so ... Na ja, ob die jetzt leise ein bisschen lauter ist?
00:48:06: Ist egal, ob ich jetzt auf meinem IRC einen Edelstahlrohr drauf habe oder einen Ausruf!
00:48:11: Für einmal meist fahren mag das gut sein aber wenn du es lange tust bist du froh um jeden Dezibel was weniger in der Kabine
00:48:17: ist
00:48:18: und das das Schöne, aber auch eine komfortable Bedienung bedeutet wir ... bedienen alles fast über den Joystick, also unser Fahrantrieb.
00:48:28: Wie auch unsere Rodeneinheit... Ich brauche die Füße in dem Sinne nicht sondern wir haben so... ...steigbar so wie es heißt.
00:48:35: Fußrasten!
00:48:35: Fußraste
00:48:36: wo du sie draufstellen kannst was sehr entspannt ist und ich mich voll konzentrieren kann auf die Rodung.
00:48:41: Also auch da unterstützen wir weiter.
00:48:45: Was hat sich denn gezeigt?
00:48:46: Die letzten Jahre?
00:48:48: Es werden lange Schichten gefahren und es werden Nachtschichten gefangen.
00:48:50: also so ein Roder läuft In der Hauptsaison vierundzwanzig sieben
00:48:54: Wahnsinn.
00:48:54: Es
00:48:55: wird noch mal eine Stunde zur Übergabe genutzt und nochmal was nachgekommen.
00:48:59: Durchsicht, Wartung, Tanken und dann wieder.
00:49:01: Aber
00:49:01: ansonsten laufen die durch und da.
00:49:04: den Fahrer nach sechs, acht oder zwölf Wochen immer noch auf hundert Prozent zu haben ist schwierig und jede Entlastung für den Fahrers extrem wichtig und da haben wir vorher schon die Speedtronic gehabt bedeutet wir haben nach der Auslastung geguckt in der Maschine wie schwer also immer nach dem Druck, letztendlich wie schwer dreht ein Siebsterren etc.
00:49:29: und danach die Geschwindigkeit verändert so dass wir immer im perfekten Rübenstrom waren.
00:49:36: und das haben wir halt noch einen weitergebracht weil draußen sieht man halt es kommt auf die geschwindigkeit darauf an wie schnell rodig denn.
00:49:41: oder was muss ich reagieren?
00:49:43: Team
00:49:43: Effizienz genau
00:49:45: Schlagkraft.
00:49:46: Effizience und da haben wir die Speedtronic Cruise mit eingebracht kann halt auch beschleunigen, die beschleune ich unverzögert.
00:49:55: Je nachdem wie ich die Maschine vor eingestellt habe.
00:49:58: also ich gebe Grenzen vor und in der Grenze bewegt sich diese Maschine um meine Reinigungseinheit und die Transporteinheit perfekt halt zu befüllen.
00:50:09: Was ist die perfekte Reinigung?
00:50:10: Das rüber an Rübe!
00:50:11: Rüben an Stahl ist keine gute Reinigung das ist eine Beschädigung eher.
00:50:15: Also rüber ein Rübel reinigt am besten und oft wird so einen Siebsterren eigentlich nicht voll genug gefahren.
00:50:22: Aber nach einer Einstellung, wenn die Maschine es steuert ... Viele Kunden haben mir zu gesagt.
00:50:27: Jetzt hätt ich aber nicht bestäunigt!
00:50:28: Wenn ich sage, wieso nicht?
00:50:31: Weiß ich auch nicht.
00:50:32: Hätte sich ... Aber
00:50:33: hast ja
00:50:34: recht.
00:50:34: Und das bringt halt Effizienz.
00:50:36: Es bringt schon eine Rüben in den Bunker und somit später in die Miete bei trotzdem schnellerer Fahrt.
00:50:43: Also ich kann mehr roten, also schnell die Fläche roten und habe bessere Rübchen sogar noch.
00:50:49: Also ich höre so ein bisschen daraus, das ganze Thema Automatisierung.
00:50:53: Entlastung des Fahrers neben den Komfortfunktionen in der Komfortkabine.
00:50:58: Das hört sich ja für mich fast an wie so'n ja fast semi-autonomes Fahren zumindest in der Rübenreihe an sich.
00:51:04: Ich denke am Vorgewende werden wir selber noch drehen und auf der Straße auch.
00:51:08: Das hab ich doch aber...
00:51:09: Wir wollen ja noch wachbleiben!
00:51:10: Ja genau.
00:51:11: Aber in der Reihe ist es denn schon eine Art autonomes Erholen mag ich sagen?
00:51:15: Ja ich
00:51:15: würde sagen also klar einen Fahrer kann niemand ersetzen.
00:51:19: Das ist so, aber der Fahrer kann nicht viel in zwölf Stunden sagen.
00:51:23: Kann ich hundert Prozent erfahren?
00:51:25: und da halt zu unterstützen?
00:51:27: durchseite Automatisierung ist extrem wichtig und wird auch sehr positiv wirklich angenommen.
00:51:33: Und im selben Kontext auch die Frage der Digitalisierung.
00:51:37: Matrix Rexor Migreme was haben wir da?
00:51:41: Wir haben auf beiden Maschinen eine Telemetrieanheit verbaut und wo wir die Maschine letztendlich tracken können über MyGrimme.
00:51:49: Der Kunde, der Lohnunternehmer will noch immer die Maschine gehört kann sich in MyGrimme die Maschinen angucken und kann sie darüber verwalten.
00:51:59: Ich glaube in Zukunft weiterhin geht es sogar über ein Flottenmanagement dahin aus Richtung Wann braucht eine Maschinenservice?
00:52:07: Wir haben das letztes Jahr auf der Agitechniker teils vorgestellt dass gerade bei sehr großen Flottern da drüber auch Service ...generiert werden kann, also wann brauche ich welchen Service?
00:52:17: Wann muss ich Stops einplanen.
00:52:20: Aber auch was sehe ich?
00:52:21: Also eine Dokumentation über meine Rübenflächen!
00:52:24: Wo habe ich wann gedrillt mit welchem Abstand?
00:52:27: und die kann über Snapshots zum Beispiel... ...kann ich auch dokumentieren?
00:52:33: War irgendwie Hindernis in der Fläche oder war ein Stein oder warum hab' ich da nicht gerodet?
00:52:38: Oder warum habe ich da schneller gerodelt?
00:52:39: Und das wird heutzutage immer immer wichtiger Ja?
00:52:45: Weil es halt auch, wenn ich als Lohnunternehmen unterwegs bin muss ich mich irgendwie rechtfertigen können.
00:52:51: Und diese Rechtfertigung für einen Bestand den ich da zum Beispiel vielleicht vorgefunden habe und deswegen so und so roten musste wird immer wichtiger.
00:53:02: aber die Nachverfolgung wie viel Rüben hatte ich wo?
00:53:06: das ist schon sehr wichtig.
00:53:08: Das wird doch wichtiger.
00:53:09: wahrscheinlich auch Nachweispflichten, Dokumentationen, Abrechnungen.
00:53:14: Ein ganz großes Thema bei uns.
00:53:16: Wir gucken da immer mehr drauf und überlegen natürlich auch wie kann man da noch mehr rausholen um den Gründen unserer Landwirte weiter zu helfen?
00:53:26: Dann würde ich ja fast so weit gehen und sagen beste Kombination Matrix und Rexor beides zusammen in einem Portal.
00:53:32: wir sehen ganz genau welche Sorten wir wie in welchem Abstand in welchen Reihenabstand gelegt haben Monate später quasi gerodet und können das Ganze miteinander aggregieren.
00:53:44: Ich glaube in Zukunft können wir uns noch viel mehr freuen, wie es interagiert.
00:53:49: Apropos viel Freuen dieses Jahr, das erste Mal wieder eine, habe ich ja gerade gesagt, verdoppelt ist auch egal, Sugarbeat Expo in Hannover.
00:54:04: Wir freuen uns!
00:54:05: Letzte mal war ... ...in Frankreich.
00:54:07: Da haben wir
00:54:09: noch in Frankreich, genau!
00:54:10: Jetzt
00:54:11: bei sehr schlechten Wetterregelungen tragen?
00:54:14: Also damals im Dreiundzwanzig, da war's ja sehr verregnet und sehr nass, genau... Jetzt
00:54:18: in Hannover erstmalig mit der Potato-Redo zusammen die Shuggerbeat Expo.
00:54:24: Ich freu mich.
00:54:25: ich glaube es wird ein tolles Event.
00:54:27: Es wird groß.
00:54:29: Ich glaub' wir haben paar Überraschung mitgebracht was man sehen kann.
00:54:34: Ich weiß nicht Maxi vielleicht kannst du etwas erzählen.
00:54:36: Was haben wir an Maschinen mitgebracht?
00:54:38: Naja, also rühmentechnik weiß ich wohl, dass wir die beiden Rexoren dabei haben.
00:54:43: Einmal Ratschar und einmal Rölschar eben um auch da gerade eben die Vorteile ja oder die Unterschiede auch mal ganz klar zu zeigen.
00:54:51: Und das Thema Matrix hieran habe ich dann auf der Standplanung gesehen.
00:54:55: Da willst du wahrscheinlich aber noch nicht alles zu sagen!
00:54:58: Das sehen wir dann.
00:54:59: Ich hoffe wir sehen uns ja wieder alle auf der Shaka Beat Expo und da sieht man dann mehr
00:55:05: Definitiv.
00:55:06: Ja, ihr werdet jetzt auch zukünftig auf unseren Social-Media-Kanälen oder im Newsletter sehen was euch auf der Potato Europe und Sugarbeet Expo am neunten und zehnten September in Hannover erwarten kann.
00:55:18: Und dann Jan schließen wir nicht nur den Podcast und schließen wie auch das Jahr ab mit einer Grammetechnika!
00:55:23: Yes Da werden wir dich ja auch wiedersehen in der Manege
00:55:27: Aber auf alle Fälle Mit Auch da wieder Neuen Überraschungen.
00:55:32: Wir haben uns oder halten uns noch ein bisschen was im Hintergrund dass auch die grimme Techniker hier in Dammel was in der Hinterhand hat.
00:55:42: Was du bieten hattest, ja genau.
00:55:45: Ja perfekt Jan!
00:55:45: Dann würde ich sagen erstmal vielen Dank für die ganzen Insights.
00:55:50: wie Du zum Thema Rübe gekommen bist Deine Leidenschaft für die Rüben Die kannst du wahrlich nicht verstecken.
00:55:59: Viel so Beat.
00:55:59: jetzt kannst Du dir überlegen wie du Beat selber schreibst.
00:56:02: In dem Sinne viel liebem Dank für deine Zeit Und ich freue mich auf ein weiteres Treffen.
00:56:07: Ich freu mich auf die Schokovide-Expo und für euch liebe Zuschauer, ihr kennt es wenn ihr weitere Fragen habt oder Anmerkungen schreibt's gerne in die Kommentare.
00:56:13: lasst uns wissen.
00:56:15: Und ansonsten sehen wir uns in Hannover und auf der Grimme Technika!
00:56:19: Bis dann ciao
00:56:20: ciao.
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